Neue Manuskriptreihe: GreWi Dossier – #01 Das Grabtuch von Turin

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Titelbild (l.) und Seitenauswahl (r.) des „GreWi Dossier #01 – Das Grabtuch von Turin“

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Saarbrücken (Deutschland) – Seit April 2007 erschienen auf „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ über 7.000 Nachrichtenmeldungen zu den unterschiedlichsten grenzwissenschaftlichen Themen. Mit der jetzt erschienenen ersten Ausgabe der „GreWi Dossiers“ startet eine Manuskriptreihe, in der GreWi-Herausgeber Andreas Müller alle Nachrichten zu einem Thema in interaktiver PDF-Form zusammengefasst hat und es so interessierten Lesern ermöglicht, diese Themen nochmals zu vertiefen.

Passend zu Ostern startet „GreWi Dossier“ mit dem 54-seitigen Manuskript zum „Grabtuch von Turin“. Hierzu wurden alle GreWi-Meldungen zur Kontroverse rund um die umstrittene Reliquie zusammengestellt, mit aktiven weiterführenden Links und Buchempfehlungen versehen. Das Manuskript kommt in Form eines PDF (kann somit auch bequem als eBook) gelesen werden und kostet 3,50 Euro. (Nach Zahlungseingang erhalten die Käufer das PDF via E-Mail.)

Bestellen Sie das „GreWi Dossier #01 – Das Turiner Grabtuch“
gleich hier oder im neuen GreWi-Shop.
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…weitere GreWi-Dossiers sind in Arbeit.

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Hintergrund
Bei dem Grabtuch von Turin, dem sogenannten Sindone di Torino handelt es sich um ein 4,36 x 1,10 Meter großes Leinentuch, auf dem das Abbild eines nackten, bärtigen Mannes, dessen Vorder- und Rückseite zu sehen ist und der zahlreiche Wundmale schwerer Misshandlungen und einer Kreuzigung aufweist. Dieses Grabtuch wird heute in der Seitenkapelle des Turiner Doms aufbewahrt und als Reliquie Christi verehrt.

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Die Natur und die Entstehung dieses Leinens werden spätestens seit 1988 kontrovers zwischen Gläubigen, Wissenschaftlern und Forschern diskutiert, die in diesem entweder das Grabtuch und damit auf bislang nicht erklärte, mysteriöse Weise entstandene Abbild des Gekreuzigten Jesus Christus sehen – und es so als eine der heiligsten Reliquien der Christenheit verehren – oder es als aufwändigen mittelalterlichen Schwindel bezeichnen.

Tatsächlich verwies eine 1988 durchgeführte Radiokarbondatierung (C14) das Alter des Turiner Grabtuch auf den Zeitraum von 1260 und 1390 n. Chr. Seither mehren sich jedoch selbst in einigen wissenschaftlichen Kreisen die Zweifel an der Richtigkeit der damaligen Datierung, wie sie von Kritikern wiederum abgestritten werden.

 

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