Rück- und Ausblick: Was ist von der UFO-Studie der NASA zu erwarten?

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Der Hauptautor der angekündigten NASA-UFO-Studie Prof. David Spergel (l.), NASA-Chefwissenschaftler Thomas Zurbuchen (m.) und der stellvertretende Administrator für Forschung beim Science Mission Directorate der NASA Daniel Evans (r.). Copyright/Quellen: nasa.gov / princeton.edu

Der Hauptautor der angekündigten NASA-UFO-Studie Prof. David Spergel (l.), NASA-Chefwissenschaftler Thomas Zurbuchen (m.) und der stellvertretende Administrator für Forschung beim Science Mission Directorate der NASA Daniel Evans (r.).
Copyright/Quellen: nasa.gov / princeton.edu

Washington (USA) – Nicht nur für Journalisten war es Super-Gau und Sensation zugleich. Ohne Vorankündigung verkündete die US-Raumfahrtbehörde gestern nicht zur, dass Sie eine eigene und unabhängige Studie über UFOs bzw. unidentifizierte Phänomene im Luftraum (UAP) in Auftrag gegeben habe, sondern setzte auch kurzfristig für 19 Uhr (MEZ) eine Telefonkonferenz zu eben dieser UFO-Studie an, auf der die Ziele, Methoden und Absichten genauer erläutert wurden. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) fasst zusammen.

Während die Presseinformation auf der NASA-Seite bereits die Eckpunkte der Studie beschreibt (…GreWi berichtete mit einer deutschsprachigen Originalübersetzung bereits zeitgleich zur Pressekonferenz), führten der NASA-Wissenschaftschef Thomas Zurbuchen, der von d er NASA mit der UFO-Studie betraute Hauptautor Prof. David Spergel von der Princeton University und der „für die Orchestrierung der Studie verantwortliche NASA-Beamte“, Daniel Evans, stellvertretender Administrator für Forschung beim Science Mission Directorate der NASA die Ziele, Methoden und Erwartungen zur Studie weiter aus.

Gleich zu Beginn leitete Thomas Zuburchen seinen Standpunkt mit dem Hinweis auf den „Auftrag der NASA zur Suche nach außerirdischem Leben und außerirdischer Intelligenz“ ein. Diese beinhalte nicht nur die Suche nach mikrobischem außerirdischen Leben, sondern auch die Suche nach Technologiesignaturen, also Emissionen außerirdischer Zivilisationen.

Thomas Zurburchen Copyright/Quelle: NASA

Thomas Zurburchen
Copyright/Quelle: NASA

„Es sind dieselben Werkzeuge, mit denen wir nach diesen Dingen Suchen, die uns nun auch dabei helfen sollen, diese Phänomene (UFOs/UAP) besser zu verstehen und einschätzen zu können, welche Daten wir bereits haben und wie wir zukünftig noch besser Daten (zu UAP/UFOs) sammeln, auswerten können, um ein wissenschaftliches Verständnis von UAP voranzutreiben.“

„Wir wollen dieses relativ datenschwache Forschungsfeld zu einem Forschungsfeld machen, dass sehr viel reicher an Daten und es deshalb auch Wert ist, mit wissenschaftlichen Mitteln untersucht und analysiert zu werden“, so Zurbuchen. „Wir wollen das Unbekannte und den Weltraum erforschen und wir haben Zugriff auf eine große Bandbreite an Beobachtungen und Instrumenten mit Blick auf die Erde und in den Weltraum. Das ist die Lebensader der NASA und mit ihr können wir unser Wissen über das Unbekannte erweitern. Wir sind bereit, genau diese wissenschaftlichen Instrumente auch in diesem Gebiet (UAP) anzuwenden. So wie wir das immer tun.“

Unidentifizierte Phänomene in der Atmosphäre seien für die NASA aus vielerlei Gründen von Interesse, so Zurbuchen weiter: „Ganz ehrlich, ich denke, hier gibt es neue Wissenschaft zu entdecken. Die Geschichte hat uns zeigt, dass es schon oft Beobachtungen gab, die uns zunächst wie Magie erschienen, die sich dann aber – nach einer wissenschaftlichen Analyse – als neuer wissenschaftlicher Effekt herausstellten. Aber auch die nationale und Flugsicherheit spielen eine Rolle, die auch der NASA ein Anliegen ist und angesichts derer es auch eine Verbindung zu eben diesen (UAP-)Beobachtungen gibt. Wenn wir nun etwas einbringen, mit dem wir erkennen können, ob es sich hier um ein natürliches Phänomen handelt oder es anders zu erklären ist, so liegt das genau auf einer Linie mit den Zielen der NASA, mit der wir versichern, dass wir das Unbekannte erforschen, aber uns auch um die Flugsicherheit kümmern.“

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Die Wahl des Princeton-Astrophysik-Professors David Spergel als Hauptautor der Studie als „eine der Stimmen mit dem größten wissenschaftlichen Vertrauen“ unterstreiche das Bewusstsein der NASA, dass man sich mit einer Studie über UFOs bzw. UAP durchaus auf ein Gebiet begebe, bei dem man aus wissenschaftlicher Sicht vom Prinzip „high risk, hig impact“ ausgehen dürfe, aber eben auch damit rechnen müsse, auch auf einige Kritik zu stoßen. „Deshalb berufen wir uns mit Spergel auf die „Macht der Wissenschaft“ (power of science).“

Prof. David Spergel. Copyright/Quelle: astro.princeton.edu/

Prof. David Spergel.
Copyright/Quelle: astro.princeton.edu/

Für Spergel selbst stellt die UAP-Studie ein „wirklich faszinierendes Projekt“ dar:
„Es handelt sich hier um eines der aufregendsten Themen der Wissenschaft, die wir noch nicht verstehen. Mein Ausgangspunkt, unser Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass es hier Phänomene gibt, die wir noch nicht verstehen.
Wir müssen uns also fragen, wie wir damit beginnen können, hier Fortschritte zu machen. Bislang haben wir eine stark limitierte Basis an Beobachtungen von UAPs. Das macht es schwer, irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Wir beginnen also damit, uns zu fragen, welche Date bereits vorhanden sind. Hierzu werden wir mit Abteilungen der US-Regierung, gemeinnützigen Vereinigungen, Firmen und Zivilisten zusammenarbeiten, um festzustellen, welche Daten bereits vorhanden sind. Danach werden wir uns fragen, welche Daten wir zukünftig zu UAP erheben wollen und wie wir diese analysieren können. Tatsächlich haben wir bereits unglaublich viele Daten zu unserer Atmosphäre, da wir diese sowohl vom Boden als auch vom Weltraum aus beobachten. Seien es nun Daten zu Flugbewegungen oder astronomische Daten. Wir wollen also damit Anfangen, uns zu fragen, welche Daten wir bereits haben und welche Daten wir noch brauchen. Hierzu wollen wir eine offene Untersuchung beginnen, von der wir hoffen, dass sie unser Verständnis dieser Phänomene voranbringt. Wir wollen also einen Fahrplan dafür erstellen, wie wir dieses Ziel erreichen können.“

Daniel Evans Copyright/Quelle: NASA

Daniel Evans
Copyright/Quelle: NASA

Auch seine Ausführungen zur Studie aus Sicht der NASA beginnt Daniel Evans mit einem Hinweis auf „die jahrzehntelange Erforschung einiger der komplexesten wissenschaftlichen Rätsel“. Auch und gerade UAP gehören laut dem stellvertretenden Administrator für Forschung beim Science Mission Directorate der NASA zu eben diesen Rätseln. Die NASA sei „in einzigartiger Weise dazu in der Lage, UAP zu untersuchen.“ Es gebe „kaum andere Institutionen und Organisationen, die sich dieser Frage mit der Macht der Daten derart widmen könnten wie die NASA, um so die Frage zu beantworten, was da an unseren Himmeln vor sich geht. (…) Und ganz ehrlich: Das ist genau der Grund, weshalb wir tun, was wir tun.“ Für diese Studie bringe die NASA einige der führenden Wissenschaftler des Landes, Luft- und Raumfahrt- und Datenverarbeitungsexperten zusammen.

„Es ist mir zudem ein Anliegen hervorzuheben, dass sich die NASA den Prinzipien von Offenheit, Transparenz und wissenschaftlicher Integrität verpflichtet fühlt. Deswegen wird es am Ende einen gänzlich öffentlichen Abschlussbericht geben. Zudem wird es eine öffentliche Veranstaltung geben, auf der die Ergebnisse der Studie diskutiert werden.“

Aus den folgenden Fragen der zugeschalteten Journalisten hat GreWi jene aufgegriffen, die nicht schon in den Eingangsstatements von Zurbuchen, Spergel und Evans erläutert und beantwortet wurden und die Antworten im Folgenden zusammengefasst:

– Die Studie selbst soll im Frühherbst 2022 beginnen und sei auf etwa 9 Monate ausgelegt.

– Die Studie soll frei von vorgefassten Hypothesen beginnen.

– Man sei lediglich offen für die Vorstellung, dass man es vermutlich mit verschiedenen Arten von Phänomenen zu tun haben könnte. „Wir finden vielleicht eine Erklärung für einen (UAP-)Vorfall, aber eine andere für andere Vorfälle“, so Spergel.

– Der Umstand, dass es sich um ein bislang umstrittenes Thema handele, habe keinen Einfluss auf die Studie. Zurbuchen:„Ich möchte ganz klar der Unterstellung wiedersprechen, dass diese Dinge (UFOs/UAP) nichts mit Wissenschaft zu tun hätten. Ich glaube, dass die Qualität von Wissenschaft nicht nur an ihren Ergebnissen gemessen werden sollte, sondern auch anhand der Absicht, Dinge auch wissenschaftlich zu untersuchen.“
Spergel dazu: „Ich denke, wir sollten diese Dinge mit etwas mehr Demut angehen. Ich selbst habe mich die meiste Zeit mit Kosmologie beschäftigt und ich kann Ihnen sagen, dass wir 95 Prozent unseres eigenen Universums noch nicht verstehen. Es gibt also Dinge, dir wir nicht verstehen. Und ich hoffe, dass uns diese Studie dabei helfen wird, diese Phänomene (UAP) besser zu verstehen. Aber vielleicht wird das Ergebnis auch jenes sein, dass wir diese Dinge dann immer noch nicht vollständig verstehen?“

– Derzeit habe die NASA noch keine Beweise dafür, dass es sich bei UAP um außerirdische Besucher oder Technologien handelt. Allerdings bedeute dieses Statement nicht, dass man diese Option ausschließe. „Das sagt also weniger über das Phänomen selbst aus als über vorhandenen oder nicht vorhandenen Daten dazu. Deshalb wollen wir uns dieser Sache ja auch widmen“, erläutert Zurbuchen. „Wenn mich jemand fragt, ob es eindeutige Beweise dafür gibt, dass einige dieser Phänomene außerirdischer Herkunft sind, so will ich ihnen einen für einen Wissenschaftler absolut akzeptable Antwort geben: Ich weiß es nicht. (…) Mehr Daten können uns hier aber vermutlich zu besseren Antworten führen. Bevor wir diese Frage also wirklich beantworten können, brauchen wir noch mehr Untersuchungen.“

– Das Budget der Studie bewegt sich innerhalb eines Betrages von weniger als 100.000 US-Dollar. Das entspreche den üblichen vergleichbaren Studien der NASA.

– Die Anwesenden haben keine Kenntnis über frühere vergleichbare systematische Untersuchungen und UAP-Studie durch die NASA. Mit den Entwicklungen des Bewusstseins für die Bedeutung des UAP-/UFO-Phänomens bei US-Verteidigungsministerium habe die jetzige Entscheidung für eine eigene und unabhängige UAP-Studie nur bedingt etwas zu tun. Man suche schön länger nach einem richtigen Weg, diese Dinge zu untersuchen. Den habe man nun gefunden, erläutert Zurbuchen und unterstreicht seinerseits ebenfalls: „Der wichtige Unterschied unserer Studie (etwa zu den Ansätzen des Pentagon) sei der Umstand, dass die gesamte Studie gänzlich in der Public Domain verankert (also in vollem Umfang frei zugänglich) sein wird.“

– Angesichts des Studienbudgets von „weniger als 100.000 US-Dollar“ klärt Spergel erneut auf: „Diese Studie unterscheidet sich nicht von anderen wissenschaftlichen Untersuchungen der NASA. Es geht hier zu allererst darum, erst einmal herauszufinden, welche Daten wir überhaupt haben. Nur darum wird es zunächst in dieser Studie gehen. Wir wollen auch herausfinden, welche Daten wir dann zukünftig nutzen sollten und können. In dieser Studie werden wir noch keine Daten analysieren.“ Zurbuchen dazu: „Das Ergebnis dieser Studie wird sein, dass wir fragen, welche Daten wir haben, wie wir mit diesen arbeiten können und gibt es da noch Daten, die wir bekommen und nutzen sollten, die wir aber noch nicht haben. Das Ziel dieser Studie wird nicht sein, alle Daten zu durchforsten und schon jetzt alle Analysen durchzuführen. Es geht darum, am Ende einen Vorschlag für ein solches Forschungsprogramm zu erarbeiten und vorzustellen.“

– Laut Daniel Evans gibt es einen Unterschied zwischen dieser Studie und der Suche nach mikrobischem Leben auf dem Mars, außerirdischen Leben anderswo oder gar Technologiesignaturen ferner Zivilisationen. „Diese Studien beginnen meist mit einer Hypothese und Modellen, die man dann überprüft. Der Ansatz hier ist ein anderer: Wir haben es hier mit Phänomenen zu tun, die wir nicht verstehen. Hierzu gibt es für uns keine bestimmte Ausgangshypothese.

– Auf die Frage an Spergel, ob er als Studienleiter Zugriff auf klassifizierte (also geheime) Informationen und Daten zu dieser Studie habe, erklärt Professor Spergel: „Ich habe keinen Zugriff auf klassifizierte Informationen und wir wollen, dass diese Studie eine für die Öffentlichkeit offen zugänglich Studie sein wird. Mit vielleicht einigen wenigen Ausnahmen wollen wir herausfinden, was wir von den öffentlich zugänglichen (NASA-)Daten über UAP lernen können. Innerhalb dieser bereits öffentlichen Daten gibt es wahrscheinlich schon viele Informationen und Daten dazu – Daten, die bislang noch nicht genutzt wurden, oder Daten, nach denen bislang noch niemand gesucht hat.“

Auch Evans fügt hinzu: „Wir erkennen zwar an, was das Verteidigungsministerium bereits getan und (zu UAPs) herausgefunden hat, wir wollen aber schauen, was wir aus wissenschaftlicher Sicht dazu beitragen können. Und ich möchte nochmals betonen, dass es für uns (die NASA) extrem wichtig ist, dass das hier eine vollständig transparente, offene und deshalb auch unklassifizierte Studie bleibt. Wir wollen, dass diese Studie für die Öffentlichkeit veröffentlicht wird. Wir wollen öffentliche Sitzungen und Meetings dazu und dazu ist es wichtig, dass alles unklassifiziert bleibt. Es gibt wirklich einen ganzen Schatz guter Daten da draußen, die wir schon jetzt nutzen können. Wir müssen uns also keiner klassifizierten Quellen bedienen.“

Hintergrund: Und in Deutschland…?
Während sich die US-Raumfahrtbehörde NASA offiziell an der Untersuchung von UFO-Phänomenen beteiligt (…GreWi berichtete) und der NASA-Administrator Bill Nelson nicht davon ausgeht, dass die Navy-Piloten Trugbildern oder Schwindel aufgesessen sind, zeigen sich deutsche Forschungsgesellschaften in Sachen UFO-Forschung weiterhin unbedarft und nicht zuständig.

Für sein neues Buch „Deutschlands UFO-Akten“ hat GreWi-Herausgeber Andreas Müller sowohl bei den Max-Planck-Instituten wie auch beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach dem dortigen wissenschaftlichen Interesse an unidentifizierten Flugobjekten und Phänomenen im Luftraum nachgefragt.

Als Antworten hieß es von der Max-Planck-Gesellschaft:
„Leider können wir bei Max-Planck Ihnen hier nicht weiterhelfen. Die Antwort auf Ihre Fragen ist (…) Nein. Denn solche Phänomene sind kein Thema der Grundlagenforschung. Die USA untersuchen dies aus einer militärischen und Sicherheitsperspektive heraus, insofern könnten Sie sich ggf. an die entsprechenden Bundesbehörden wenden.“

Auch beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde noch nie zum UFO-Phänomen geforscht. Wie ein DLR-Pressesprecher auf Anfrage des Autors am 10. Juni 2021 mitteilte, „gibt es dazu (UFOs/UAPs) keine Aktivitäten beim DLR. Auch andere offizielle Aktivitäten sind mir dazu nicht bekannt. Da ich nur für das DLR sprechen kann, aus unserer Sicht gibt es keinen Bedarf solche Aktivitäten zu ergreifen.“

Die einzige Ausnahme im deutschsprachigen akademischen Raum stellt die Julius-Maximilian Universität Würzburg mit der dortigen Professur für Raumfahrttechnik am Lehrstuhl für Informatik VIII – Informationstechnik für Luft- und Raumfahrt unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hakan Kayal dar. Prof. Kayal verfolgt die Entwicklung, Bau und Betrieb von Raumfahrtsystemen und höherer Autonomie, auch die Entwicklung von Nanosatelliten für wissenschaftliche Zwecke, insbesondere für die Extraterrestrik, die Suche nach außerirdischer Intelligenz (SETI) und nicht zuletzt die „Erforschung von Unidentified Aerial Phenomena (UAP)“.
An der Universität würzburg wurde zudem erst kürzlich die Erforschung von UAP auch offiziell in den Forschungskanon der Universität aufgenommen (…GreWi berichtete) und eine Schriftenreihe zur UAP-Forschung an der Universitätsbibliothek eingeführt (…GreWI berichtete).

Die ausführlichen Antworten der angefragten Institute und Hintergründe zur wissenschaftlichen UFO-Forschung in Deutschland finden Sie auf 452 Seiten im neuen Buch „Deutschlands UFO-Akten – Über den politischen Umgang mit dem UFO-Phänomen und Deutschland …mit Betrachtungen auch zu Österreich und der Schweiz“. Weitere Informatiionen zum Buch finden Sie HIER




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Recherchequelle: NASA

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