Buchneuerscheinung: Auf den Spuren von Bigfoot, Yeti & Co


Titelumschlag von “Auf den Spuren von Bigfoot, Yeti & Co”

Copyright: Ancient Mail Verlag

Groß-Gerau (Deutschland) – Dr. Igor Burtsev gehört zu den bekanntesten, wie erfahrendsten und ebenso von der Existenz noch unbekannter, aufrechtgehender Großprimaten überzeugten Kryptozoologen nicht nur in seinem Heimatland Russland. Sein Buch “Auf den Spuren von Bigfoot, Yeti & Co – Fakten und Beweise aus Russland” ist jetzt in einer deutschen Übersetzung erschienen. Grenzwissenschaft-aktuell.de verlost 2 Exemplare.

In dem nun im “Ancien Mail Verlag” erschienenen Buch legt Burtsev “sein Augenmerk im Wesentlichen auf die praktischen Aspekte und Ergebnisse der Bigfoot-Forschung, aber auch auf die Frage, ob und wie es möglich ist, einen Kontakt mit den intelligenten Zweibeinern aufzubauen”, erläutert die Verlagsbeschreibung und führt weiter aus: “Vor allem aber widmet er sich darin den vorliegenden Artefakten, handgefertigten Teilen, die aus den Aktivitäten dieser Kreaturen stammen, sowie weiteren Beweisen für ihre bemerkenswerte Intelligenz wie auch ihrer Sprache und paranormalen Fähigkeiten.”

Grenzwissenschaft-Aktuell verlost 2 Exemplare des Buches!
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Das Buch selbst basiert auf den persönlichen Erfahrungen und Forschungen Burtsevs aus mehr als 50 Jahren Forschungsarbeit sowie den Ergebnissen seiner Zusammenarbeit mit anderen Forschern.

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Dr. Igor Burtsev, geboren 1940, Ph. D. (Hist.), Orientalist (Fachgebiet moderne Politik des Mittleren Ostens) und Verleger, Mitglied der Russischen Geografischen Gesellschaft, Mitglied der Moskauer Gesellschaft für Naturforscher, Vizepräsident der Weltenzyklopädie der Reisenden. Während seiner beruflichen Tätigkeit unternahm er lange Wirtschafts- und Wissenschaftsreisen in den Süd-Jemen (1972-1974), in die Mongolei (1976, 1984) und nach Afghanistan (1986-1988).

Seit 1965 war er an der Erforschung der sog. Schneemenschen (Yeti) beteiligt. Er war Mitglied und Leiter einer Vielzahl von Suchexpeditionen und Forschungen: Dies begann mit dem Nord-Kaukasus (Kabardino-Balkaria, 1965), danach Aserbaidschan (Talysh, 1970-75), Abchasien (1971, 1975, 1978, 2004, 2008, 2015), Mongolei (1976), Tadschikistan (Pamir-Alai, 1979-1983), in der Region Murmansk (Lov-Ozero, 1990), Leningrad (1989, 2009), Kirow Regionen (2002, 2003, 2005, 2007), Novgorod, Twer, Tula und Krasnodar Regionen (2009), im Gebiet Kemerowo (2009-2013), in Tscheljabinsk Regionen (1989, 2014), Kasachstan (2014), Adygeja (2015).

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