Buchneuerscheinung: Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Titelumschlag „Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie“
Copyright: K. Piontzik u. C. Bärtels

Bottrop (Deutschland) – In ihrem neuen Buch „Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie“ schließen die Autoren Klaus Piontzik und Claude Bärtels an ihr vorigen Buch „Die Alien-Hypothese“ an und präsentieren ein mathematisch fundiertes Verteilungsmodell für habitable Planeten. Grenzwissenschaft-Aktuell.de zwei Exemplare des Buches.

Hatten sich die beiden Autoren in ihrer „Alien-Hypothese“ 2016 noch Fragen wie „Was sind UFOs? Welche Konsequenzen und Interpretationen ergeben sich aus UFO-Berichten? Ist SETI sinnlos? Sind wir allein im Universum? Und wenn nicht, wie viele intelligente Spezies existieren dann in unserer Galaxie? Wie viele davon betreiben interstellare Raumfahrt? Wie viele mögen humanoid sein oder sind alle anderen Aliens? Und wie werden die Aliens aussehen?“ gewidmet, schließt an die ebenfalls diskutierten Fragen rund um die Suche nach außerirdischen Signalen (SETI), das Fermi-Paradoxon und die Suche nach der „zweiten Erde“ an.

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Zwar ist das neue Buch damit aus dem mathematischen Teil der „Alien-Hypothese“ entstanden, bildet aber dennoch eine geschlossene, einheitliche Arbeitshypothese, mit dem die Autoren die Verteilung von habitablen Planeten, Leben, Intelligenz und Zivilisation in unserer Galaxie versuchen zu beschreiben. Darüber integrieren die Autoren die Drake-Gleichung sowie die Drake-Seager-Gleichung in das präsentierte Modell zu integrieren.

„Das, in den Kapiteln des Buches, verwendete Verfahren wird in der Mathematik als axiomatische Vorgehensweise bezeichnet“, erläutern Bärtels und Piontzik und führen dazu weiter aus: „Aus der Analyse empirischen Datenmaterials des Keplersatelliten werden Hypothesen gezogen, die als Ansätze und Axiome bezeichnet werden.

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Die daraus abgeleiteten Aussagen werden als Sätze formuliert, denen gewisse Wahrscheinlichkeiten zugeordnet sind.  Alle Axiome und Sätze führen zu einer Gesamtdarstellung der Situation, die dann als Arbeitshypothese benutzt werden kann. Und zwar als Arbeitshypothese bzgl. der Häufigkeiten von habitablen, erdähnlichen Planeten, sowie Leben, Intelligenz und Zivilisationen in unserer Galaxie.“

Für das Autorenduo ist damit klar: „Es ist eher unwahrscheinlich das wir allein im Universum sind. Es ist wahrscheinlicher das wir nicht alleine sind.“

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GreWi-Herausgeber Andreas Müller meint…
Wer die Schlussfolgerungen der Autoren nicht erst seit diesem Buch teilt und dies mit mathematischen Wahrscheinlichkeiten untermauern will, zudem Freude an mathematischen Gleichungen hat, kommt an diesem Buch (…und der „Alien-Hypothese“) nicht vorbei.

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