Schneller als der Computer: Formel ermittelt Atmosphärenchemie auf Exoplaneten

Künstlerische Darstellung eines erdähnlichen, lebensfreundlichen Exoplaneten (Illu.). Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de Bern (Schweiz) – Bislang nutzten Astrophysiker aufwendige Computermodelle zur Analyse der Atmosphärenchemie ferner Welten. Ein Schweizer Wissenschaftler hat nun eine Formel zur Berechnung der Häufigkeit bestimmter Moleküle in den Atmosphären von Exoplaneten entwickelt, mit der er das Ergebnis tausende Male schneller als mit herkömmlichen Computercodes ermittelt.…

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Studienschwerpunkt untersucht Gewalt- und Friedenspotenzial monotheistischer Weltreligionen

In Jerusalem begegnen sich nicht nur die drei großen monotheistischen Religionen, sondern auch Vergangenheit und Moderne. Copyright: Berthold Werner / gemeinfrei Frankfurt am Main (Deutschland) – Im Rahmen des neuen Studienschwerpunkts “Religiöse Positionierung: Modalitäten und Konstellationen in jüdischen, christlichen und islamischen Kontexten” wird an der Goethe-Universität in Frankfurt das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam…

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Kornkreise 2016: Formationen im Juni bis Mitte Juli

Saarbrücken (Deutschland) – Die bisherige Kornkreis-Saison 2016 zeichnet sich bislang noch durch auffallend wenig Kornkreise aus. Dennoch sollen natürlich auch die heurigen Exemplare in der bekannten GreWi-Kornkreis-Galerie kurz kommentiert vorgestellt werden. Die erste Kornkreisformation im Juni wurde am 5. Juni in einem Gerstenfeld nahe Willoughby Henge bei Mere in der südenglischen Grafschaft Wiltshire entdeckt. Sie…

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Steinzeit-Genome: Europäer stammen von Migranten aus der Ägäis ab

Der sog. fruchtbare Halbmond (schattiert) vor dem Hintergrund einer politischen Karte. Angezeigt sind die archäologischen Fundorte der neolithischen Periode im Iran (blau), aus denen prähistorische Genome gewonnen wurden, sowie Fundorte aus der nördlichen Ägäis (rot), deren Bewohner die Vorfahren der ersten europäischen Bauern waren, die aber nicht mit der iranischen Gruppe verwandt waren. Copyright: Joachim…

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Wurden jungsteinzeitliche Ganggräber als astronomische Werkzeuge genutzt?

Der “Dolmen da Orca” in Portugal. Copyright: Fabio Silva Nottingham (Großbrittanien) – Während die meisten Archäologen in sogenannten Ganggräbern hauptsächlich megalithische Ritual- und Grabbauten sehen, haben Archäo-Astronomen nun deren Nutzbarkeit zur astronomischen Beobachtung lichtschwacher Sterne und des Aldebaran aufgezeigt. Sollte sich seine Theorie bestätigen, könnten sich quer durch Europa unzählige dieser prähistorischen Observatorien und Vorgänger…

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