War dies das Grab eines “Herren der Himmelscheibe”?

Lesezeit: ca. 5 MinutenRaßnitz (Deutschland) – Die Auswertung der bisherigen Grabungsfunde am Großgrabhügel “Bornhöck” in der Gemeinde Raßnitz im Sächsisch-Anhaltinischen Saalekreis stützen Landesarchäologen in ihrer Vermutung, dass es sich um das Grab eines der sogenannten “Herren der Himmelscheibe” handeln könnte, die die sagenhafte Himmelsscheibe von Nebra – und damit die bislang älteste bekannte astronomische Abbildung des Sternenhimmels –…

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Studie belegt astronomische Ausrichtung britischer Steinkreise und Megalithanlagen

Lesezeit: ca. 3 MinutenBlick auf den Steinkreis von Callanish auf der schottischen Isle of Lewis Copyright: Jonathan Jakob, grenzwissenschaft-aktuell.de Adelaide (Australien) – Erstmals können Archäoastronomen auch statistisch beweisen, dass schon die beiden ältesten Steinkreise auf den britischen Inseln und zahlreiche spätere Megalithanlagen nach den Bewegungen von Sonne und Mond und vor rund 5000 Jahren und zudem im Kontext…

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Archäologen finden Palast an angeblichem Geburtsort von König Artus

Lesezeit: ca. 3 MinutenDie heutigen Überreste von Tintagel Castle Copyright: gemeinfrei Tintagel (Großbritannien) – Bei archäologischen Grabungen auf der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Burg Tintagel Castle, dem angeblichen Geburtsort des sagenumwobenen König Artus, haben britische Archäologen Ruinen freigelegt, die sie als Überreste eines “königlichen Palasts” deuten. Ob und in welcher Form der Fund tatsächlich mit der Artus-Sage…

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Däniken widerlegt? Tunnel unter dem “Raumfahrer von Palenque” entdeckt

Lesezeit: ca. 3 MinutenDer “Tempel der Inschriften” von Palenque. Copyright: INAH Palenque (Mexiko) – Unter dem sogenannten Tempel der Inschriften, der den mit einer reich verzierten Grabplatte bedeckten Steinsarkophag des Herrschers der Maya-Stadt Palenque, Pakal des Großen, beherbergt, haben mexikanische Archäologen einen unterirdischen Wassertunnel entdeckt. Für die Forscher stützt der Fund die archäologische Deutung der Darstellung auf der…

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Steinzeit-Genome: Europäer stammen von Migranten aus der Ägäis ab

Lesezeit: ca. 4 MinutenDer sog. fruchtbare Halbmond (schattiert) vor dem Hintergrund einer politischen Karte. Angezeigt sind die archäologischen Fundorte der neolithischen Periode im Iran (blau), aus denen prähistorische Genome gewonnen wurden, sowie Fundorte aus der nördlichen Ägäis (rot), deren Bewohner die Vorfahren der ersten europäischen Bauern waren, die aber nicht mit der iranischen Gruppe verwandt waren. Copyright: Joachim…

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