Immer mehr Wissenschaftler fordern neue, wissenschaftliche UFO-Forschung

Symbolbild: Standbild aus einer Videoaufzeichnungen eines Navy-Kampfjets. Copyright: US Pentagon / Navy

Lesezeit: ca. 4 Minuten Washington (USA) – Nachdem 2017 die angesehene „New York Times“ einen neuen Weg in der Berichterstattung über unidentifizierte Flugobjekte und Phänomene im Luftraum eingeschlagen, ein bis dahin unbekanntes UFO-Forschungsprogramm des US-Pentagon, sowie bislang drei UFO-Videos von Navy-Piloten enthüllt hatte, hat sich zumindest in den USA die Art und Weise, wie auch die großen Medien über…

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Neue Gesetzmäßigkeit in den Eigenschaften chemischer Elemente entdeckt

Die Verteilung aller bekannten Spektrallinien der Elemente gleicht dem Spektrum eines 9.000 Kelvin  (8727 Grad Celsius, siehe rote Kurve) heißen schwarzen Strahlers und könnte Hinweise auf die frühe Entstehungsphase des Universums liefern. Copyright/Quelle: Universität Rostock, T. Richard et al., 2020, Analen der Physik

Lesezeit: ca. 2 Minuten Rostock (Deutschland) – Physiker der Universität Rostock haben eine überraschende Gesetzmäßigkeit in den Spektrallinien aller bekannten chemischen Elemente entdeckt. Obwohl jedes Element bei Erhitzung ein einzigartiges Strahlungsspektrum ausweist, das es mit keinem anderen Element gemeinsam hat, folgt die Gesamtheit dieser Muster farbigen Lichtes der Strahlungsregel einer Glühlampe, wenn ihr Glühfaden auf eine Temperatur von 9.000…

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Weitere Studie legt nahe, dass die Naturgesetze im Universum nicht überall gleich sind

Künstlerische Darstellung von J1120+0641, dem entferntesten bekannten Quasars im Universum (Ilu.). Copyright: ESO/M. Kornmesser

Lesezeit: ca. 5 Minuten Sydney (Australien) – Eine Untersuchung des Lichts eines der entfernten Quasare im Universum offenbart dortige Schwankungen der elektromagnetischen Kraft. Diese, zu den vier fundamentalen Kräfte der Natur zählende Kraft, sollte aber eigentlich – so bislang angenommen – überall im Universum konstant sein. Bestätigen sich die Beobachtungen wäre dies ein weiterer Hinweis auf eine bevorzugte Ausrichtung…

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Mit Neutrinos dem Rätsel der fehlenden Antimaterie auf der Spur

Blick in das Kamioka Observatory. Copyright: Kamioka Observatory, ICRR (Institute for Cosmic Ray Research), The University of Tokyo

Lesezeit: ca. 3 Minuten Aachen (Deutschland) – Einem internationalen Team der „T2K-Kollaboration“ aus über 500 Physikerinnen und Physikern von 60 Universitäten und Forschungsinstituten ist es im Rahmen des „T2K-Experiments in Japan gelungen, mit Hilfe von Neutrinos einen Unterschied zwischen Materie und Antimaterie nachzuweisen. Die Ergebnisse können dabei helfen, zu erklären, warum im Universum die Materie gegenüber der Antimaterie dominiert.…

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Weitere Studie weckt Zweifel an gleichmäßiger Ausdehnung des Universums

Die aktuelle Studie der Universitäten Bonn und Harvard enthüllt regionale Unterschiede in der Expansion des Universums: Die violetten Bereiche dehnen sich langsamer aus als erwartet, die gelben schneller. Bei Isotropie wäre das Bild einfarbig rot. Copyright/Quelle: Konstantinos Nikolaos Migkas et al., Uni Bonn / Astronomy & Astrophysics

Lesezeit: ca. 4 Minuten Bonn (Deutschland) – Überall im Weltall herrschen dieselben Regeln der Physik: Diese Vorstellung ist die Grundlage zahlloser Berechnungen der Astrophysik. Eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn und Harvard stellt diese Grundthese fundamentales Prinzip der Kosmologie nun jedoch nun in Frage. „Sollten sich die Messwerte bestätigen, würde das viele Annahmen zu den Eigenschaften des Universums über…

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Abschlussbericht zu 9/11-Studie: „World Trade Center 7 wurde nicht durch Feuer zerstört“

Lesezeit: ca. 3 Minuten Fairbanks (USA) – Bereits im vergangenen Herbst hatte eine Studie der University of Alaska Fairbanks international für Schlagzeilen und Kontroversen gesorgt, und erklärt dass das infolge der Anschläge vom 11. September 2001 in New York ebenfalls zerstörte Gebäude „World Trade Center 7“ (WTC 7) nicht – wie offiziell behauptet – durch Feuer zum Einsturz gebracht…

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Xenobots: Wissenschaftler erzeugen erstmals „lebende Roboter“

Basierend auf einem anatomischen Schaltplan (l.) haben US-Wissenschaftler mit Hilfe von Frosch-Haut- (grün) und Herz-Zellen (rot) einen neuen, lebenden Organismus erzeugt. Copyright: Sam Kriegman, UVM

Lesezeit: ca. 5 Minuten Burlington (USA) – US-Forscher haben aus Froschembryonen gewonnene Zellen wiederaufbereitet und zu „völlig neuen Lebensformen“ zusammengesetzt. Diese millimeterbreiten sogenannten „Xenobots“ können sich auf ein Ziel zubewegen, möglicherweise eine Nutzlast aufnehmen (etwa ein Medikament, das an einen bestimmten Ort innerhalb eines Patienten transportiert werden muss) und sich selbst heilen, nachdem sie zerschnitten oder verletzt wurden. „Ein…

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China: Erstmals genetisch erzeugte Schwein-Affen-Chimären geboren

Symbolbild: Chimäre aus Schwein und Javaneraffe (Illu.). Copyright: Affe: Rushen (via WikimediaCommons, CC B-SA 3.0) / Schwein: pixel2013 (via Pixabay.com, Pixabay License)

Lesezeit: ca. 2 Minuten Peking (China) – In einem chinesischen Gentechniklabor sind erstmals lebende Ferkel zur Welt gekommen, bei denen es sich um Mischwesen – sog. Chimären – handelt, deren Genom zu Teilen aus genetischem Material von Affen besteht. Ziel derartiger Experimente ist das gezielte Züchten menschlicher Organe im Innern von Schweine- oder Schafskörper zu Transplantationszwecken. Wie das Team…

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Essay: „Unser Platz im Universum wird sich in den nächsten 50 Jahren dramatisch verändern“

Symbolbild: Mensch und Universum (Illu.). Copyright: Comfreak (via Pixabay.com) Pixabay License

Lesezeit: ca. 5 Minuten Im Jahr 1900 wandte sich der prominente Physiker Lord Kelvin an die britische Vereinigung zur Förderung der Wissenschaft mit den Worten: „In der Physik gibt es derzeit nichts Neues zu entdecken.“ Wie falsch er doch lag. Das folgende Jahrhundert stellte die Physik völlig auf den Kopf. Eine Vielzahl von theoretischen und experimentellen Entdeckungen haben unser…

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X17: Auch der Teilchenbeschleuniger am CERN macht Jagd auf unbekannte fünfte Grundkraft

Symbolbild: Blick in den LHC-Teilchenbeschleuniger am Kernforschungszentrum CERN nahe Genf Copyright: CERN / cern.ch

Lesezeit: ca. 2 Minuten Genf (Schweiz) – Nachdem ungarische Physiker vor Kurzem erneut Hinweise für die Existenz einer weiteren, bislang unbekannten physikalische Grundkraft gefunden haben wollen, streiten Wissenschaftler über die Be- und Deutung der Entdeckung. Während sich einige Kritiker damit begnügen, darin schlichtweg Aufbau- oder Messfehler zu vermuten, wollen Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum CERN die Theorie ihrer ungarischen Kollegen…

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