Dr. Michio Kaku Offenheit gegenüber der Idee einer außerirdischen Herkunft von UFOs

Der Physiker Michio Kaku Copyright: Campus Party Brasil (via WikimediaCommons) / CC BY-SA 2.0
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Der Physiker Michio Kaku Copyright: Campus Party Brasil (via WikimediaCommons) / CC BY-SA 2.0

Der Physiker Michio Kaku
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New York (USA) – Der besonders aus populärwissenschaftlichen TV-Dokumentationen bekannte theoretische Physiker Dr. Michio Kaku hat ich schon früher offen für die Idee außerirdischer Besucher auf der Erde gezeigt. In einem aktuellen Tweet ermuntert er nun auch seine Wissenschaftskollegen, die Idee, dass UFOs außerirdische Raumschiffe sein könnten, offener in Betracht zu ziehen.

Wie Kaku via Twitter erklärte, werde er immer wieder zu seiner Haltung gegenüber dem UFO-Phänomen befragt. Zu dieser erläutert der Physiker dann weiter, dass er „die Frage nach der Herkunft für eine legitime wissenschaftliche Frage“ halte. „Das bedeutet aber nicht automatisch, dass UFOs von einem anderen Planeten stammen.“

„Allerdings sollten wir die diese Möglichkeit offen sein. Viele Physiker sind diesbezüglich skeptisch, weil die Distanzen zwischen den Sternen so groß sind.“ Das setze aber voraus, dass die Außerirdischen auf dem gleichen Entwicklungsstand stehen wie wir. „Man stelle sich nur mal vor, die Außerirdischen wären uns Millionen von Jahren voraus. Dann eröffnen sich da völlig neue physikalische Konzepte. Man sollte in dieser Sache also eine offene Einstellung haben.“

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Bereits 2019 hatte Kaku Auf dem „UFOlogy World Congress“ in Barcelona erklärt, die UFO-Forschung habe durch die Authentifizierung von UFO-Aufnahmen durch die US-Navy und die und die jüngsten Bestätigungen des US-Militärs, „einen bedeutenden Wendepunkt“ erreicht, an dem es nun „an der US-Regierung zu beweisen, dass diese Objekte nicht außerirdischer Herkunft sind“ (…GreWi berichtete).

„Bislang war es an jenen UFO-Forschern, (die hinter den gesichteten Objekten außerirdische Raumschiffe sahen), den Beweis für die außerirdischer Herkunft dieser Objekte zu erbringen“, so Kaku damals gegenüber Yahoo. „Jetzt aber liegt die Beweislast bei der US-Regierung. Sie muss nun beweisen, dass diese Objekte nicht von intelligenten Wesen aus dem All gesteuert werden.” Tatsächlich liege angesichts der Faktenlage die Möglichkeit einer außerirdischen Herkunft der nicht nur von den US-Piloten gesichteten und dokumentierten Objekte auf dem Tisch, so der Physiker.

Zugleich verwies Kaku in seiner Rede in Barcelona aber auch darauf, dass es auch für die „Alien-Theorie“ noch keine eindeutigen Beweise gebe. Schließlich könnte es sich auch um bislang geheime irdische Technologien handeln.

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„Wir wissen jetzt, dass (diese Objekte) Geschwindigkeiten von Mach 5 bis 20 erreichen können. Wir wissen, dass sie zu Zick-Zack-Manövern in der Lage sind und das bei Geschwindigkeiten, die jeden Piloten an Bord eigentlich zerquetschen müssten. Zugleich besitzen (diese Objekte) keine Antriebsausstöße. Die bisherigen wohlfeilen Erklärungen für UFO-Sichtungen wie Meteore, Wetterballons, oder der Planet Venus, können diese Aufzeichnungen (der Navy) nicht mehr erklären“, so Kaku weiter.

Was bleibe seien eigentlich nur noch zwei Erklärungsmöglichkeiten: “Entweder (diese Objekte) sind menschlicher Herkunft und stellen dann eine derart fortgeschrittene Technologie dar, dass selbst führende Wissenschaftler verwirrt sind. Oder wir sehen hier Beweise für eine hochentwickelte (die Erde besuchende) außerirdische Zivilisation.”

Tatsächlich gelte es aber zunächst zu beweisen, dass die dokumentierten UAPs bzw. UFOs nicht außerirdischer Herkunft seien. Als mögliche irdische Erklärungen führte Kaku Entwicklungen des US-Militärs an, die den eigenen Piloten (noch) nicht bekannt sind, und diskutierte zugleich die Möglichkeit, dass es sich um Entwicklungen anderer Nationen handeln könnte. So habe der russische Präsident Putin erst kürzlich von der Entwicklung eines Überschallfluggerätes gesprochen, dass auch zum Zick-Zack-Flug in der Lage sei. Und auch die USA und China arbeiteten derzeit an ähnlichen Konzepten. (…GreWi berichete).




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Recherchequelle: Dr. Michio Kaku (via Twitter), grenzwissenschaft-aktuell.de

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