European Crash Retrieval Initiative: Neue Forschungsinitiative will abgestürzte UAP bergen und untersuchen

Das Logo der neuen “European Crash Retrieval Initiative” (ECRI). Copyright: www.ecr-initiative.org
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Stockholm (Schweden) – In Kooperation mit dem für seine Entdeckung und Untersuchungen der sogenannten Ostee-Anomalie bekannt gewordenen Tauch- und Bergungsunternehmen “Ocean X Team” hat die schwedische zivile UFO-Forschungsorganisation „UAP Sweden“ eine Forschungsinitiative zur Bergung und Untersuchung möglicher abgestürzter unidentifizierter Flugobjekte und Phänomene (UFOs/UAP) in Europa ins Leben gerufen. Auch aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft erhält Initiative Unterstützung.

„Die European Crash Retrieval Initiative (ECRI) ist eine von „UAP Sweden“ (…nicht zu verwechseln mit der bekannteren UFO-Forschungsorganisation „UFO Sveden“ um Clas Svahn) und dem „Ocean X Team“ geleitete Initiative mit Unterstützung des VASCO-Projekts und einer interdisziplinären Gruppe ziviler Wissenschaftler und Experten“, erläutert die gerade erst veröffentlichte ECRI-Webseite. „Das Projekt hat das kühne Ziel, angebliche UFO/UAP-Absturzstellen auf europäischem Boden zu kartieren und zu analysieren, sowohl zeitgenössische als auch historische.

Weiter heißt es, dass die jüngsten Aussagen von UFO-Whistleblowern in den USA „sehr glaubwürdige Behauptungen zutage gefördert haben, laut derer sich fortschrittliche Technologien und biologische Proben nicht-menschlicher Herkunft auch im Besitz von privaten Militär-Auftragnehmern befinden. Sollte das wahr sein, so legen diese Behauptungen nahe, dass es gezielte Bestrebungen gibt, diese Informationen vor der Öffentlichkeit und der breiten wissenschaftlichen Gemeinschaft zu verbergen“, so die Initiative.

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„Statt also auf eine hypothetische Enthüllung dieser Informationen auf Regierungseben zu warten, hat ECRI folgenden Ziele:

  • Das Erstellen eines unabhängigen, von der Gemeinschaft getragenen Projekt, das der zivilen Öffentlichkeit die Möglichkeit gibt, Antworten zu finden, die Ihr bisher scheinbar verwehrt blieben.
  • Die Identifikation glaubwürdige Absturzstellen mithilfe datengeschützter Informationsbeschaffung und der Anwendung von Methoden aus Kriminalistik, Wissenschaft und Psychologie unter der Aufsicht von Fachleuten aus diesen Bereichen.
  • Die Untersuchung dieser Absturzstellen, um alle Materialien sicher zu sammeln.
  • Den Austausch der gewonnen Erkenntnisse mit Wissenschaftlern zur weiteren Untersuchung.
    • Das transparente Teilen aller Entdeckungen mit der Öffentlichkeit.

Im Rahmen der Initiative haben bereits einige Wissenschaftler zugesagt, die Arbeit von ECRI zu unterstützen, darunter beispielsweise der bekannte Harvard-Astronomen Prof. Avi Loeb vom Galileo Projekt, die Astronomin Dr. Beatriz Villarroel vom VASCO-Projekt und Dr. Anders Warell von der Lund University.




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Recherchequelle: ECRI

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