Podesta Mails: “Militärsatelliten der US Air Force orten in die Atmosphäre eindringende gelenkte Objekte”

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Künstlerische Darstellung eines USAF-Satelliten des Defense Support Programs (Illu.).

Copyright: USAF

Washington (USA) – Nahezu täglich werden weitere E-Mails des ehemaligen Stabschefs im Weißen Haus unter Bill Clinton, Obama-Beraters und aktuellem Leiters des Wahlkampfteams von Hillary Clinton, John Podesta, von der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht. Während sich darin bislang nur E-Mails mit UFO-Bezug fanden, die ‘an’ und nicht ‘von’ Podesta geschrieben wurden (…GreWi berichtete), offenbart eine jetzt neu veröffentlichte Mail geradezu erstaunliche UFO-Informationen, die Podesta offenbar von einem Unternehmer und ehemaligen US-Regierungsauftragspartner erhalten hatte und mit der US-amerikanischen Journalistin und UFO-Forscherin Leslie Kean teilte.

Am 6. März 2015 teilte Podesta um 16:22 Uhr den Inhalt einer nur wenige Stunden zuvor an Ihn selbst gerichteten Mail mit Kean. Diese stammte von Robert “Bob” Fish und bezog sich im Betreff auf “Leslie Keans Buch” und das “DSP Programm”.

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DSP steht für “Defense Support Program” (engl. für Verteidigungs-Unterstützungs-Programm, s. Titelabb.) und ist ein Raketen-Frühwarn-Militärsatelliten-Programm der U.S. Air Force (USAF), das die Hauptkomponente der US-amerikanischen Frühwarn-Einrichtungen gegen Angriffe mit ballistischen Raketen darstellt.

04182Bob Fish
Copyright: B. Fish

Robert Fish ist ein IT-Unternehmer, Großinvestor und der derzeitige Direktor der Firma Distrix. Er selbst bezeichnet sich selbst als Experte für “strategische Unternehmensplanung, Beschaffungsabläufe der US-Regierung, Computernetzwerksicherheit und Cyberkrieg-Operationen”.

In seiner Mail vom 6. März 2015, 13:17 Uhr, vertraute Fish Podesta folgendes an:

“John – verstauen Sie das doch in Ihren UFO-Akten als zukünftige Referenz.

Eines der Regierungsprogramme, das Fakten und Daten über unidentifizierte Flugobjekte sammelt, ist das USAF DSP Satellitenprogramm.

Ich kann selbst nur wenig über die Gerüchte im Web sagen. Obwohl ich zwar nie vollständig und direkt über DPS-Operationen gebrieft wurde, wurde ich doch damit bekannt gemacht, als sich die USA für die Operationen Desert Shield und Desert Storm vorbereiteten.

Bei einer dieser Gelegenheiten, saß ich mit einigen (der Verantwortlichen) zum Mittagessen in der Cafeteria einer streng klassifizierten Organisation in El Segundu, Kalifornien. In diese Cafeteria kam niemand rein, der keine TS/SCI-Freigabe  (Top Secret / Sensitive Compartmented Information) besaß. Das war also kein Treffen von “leichtgewichtigen Schwätzern”.

Einmal war ein Mitglied dieser Gruppe wirklich aufgeregt und erzählte davon, dass man gerade (einen) Fastwalker (Anm. GreWi: Ein militärisches Synonym für UFOs) geortet habe. Ich vermute, das war noch am selben Tag.

Er beschrieb, wie dieser (Fastwalker) aus dem tiefen Weltall – die genaue Herkunft war unbekannt, aber auf jeden Fall von der Rückseite der Satelliten) in unsere Atmosphäre eintrat und auf diesem Weg zur Erde ziemlich nah an einem DSP-Satelliten vorbeigesaust war.

(Der Fastwalker) war aber nicht nur sehr schnell, sondern vollführte auch eine 30-Grad-Kurskorrektur, was bedeutet, dass sich dieses (Objekt) nicht im ballistischen, freien Fall befand, wie dies etwa der Eintrittsflugbahn eines Meteoriten entspricht. Es stand also unter irgendeiner Form von Kontrolle – auch wenn nicht klar war und es absolut keinen Weg gab zu sagen, ob es ‘bemannt’ oder ‘robotisch’ war.

Auch wenn mittlerweile 24 Jahre vergangen sind, veranlasst mich eine Tatsache doch zu der Überzeugung, dass die USAF auch heute immer noch Informationen über diese Fastwalker sammelt: Liest man das aktuelle DSP-Informationsblatt, so findet man an deren Ende immer noch folgenden Satz: ‘Zusätzlich haben Forscher der The Aerospace Corporation das DSP dazu genutzt, um Teile eines Gefahren-Unterstützungs-Systems zu entwickeln, dass zukünftig die öffentliche Sicherheit gewährleisten wird. http://www.losangeles.af.mil/library/factsheets/factsheet.asp?id=5323

Auch viele der Informationen auf dieser Seite sind korrekt, auch wenn ich den Autor und seine Quellen nicht kenne:
http://ufodigest.com/shadowmag/extra/topsecret.html

Irgendwo innerhalb des Büros dieses USAF-Programms gibt es viele Fastwalker-Daten deren Auswertung wohl Jahre benötigen würde. Würde die jemand zusamenstellen und analysieren, so würde sich ein Muster ergeben, dass Informationen über die unterschiedlichen Raumschifftypen und ihrer Herkunft offenbaren könnte und die dann auch Augenzeugenaussagen zu UFO-Aktivitäten vom Boden aus stützen würden. Zudem wäre es interessant die Daten zu deren Auftauchen zu verstehen: Gibt es da bestimmte Zeiten, zu denen sie (Fastwalker) einschwärmen (was wiederum auf  Abbaumaßnahmen hindeuten könnte) oder könnte es einen Zusammenhang mit bedeutenden Ereignissen auf der Erde geben (etwa der Detonation der ersten Atombombe in White Sands 1945 – obwohl es damals ja noch kein DSP-Programm gegeben hatte)?

Beste Grüße
Bob Fish

Originaltext:
John – Just tuck this in your UFO files for future reference. One of the government programs that collects hard data on unidentified flying objects is the USAF DSP satellite program. I can add a little insight to rumors published on the web. While I was never fully briefed into the DSP operation directly, I was introduced to them as the US prepared for Operation Desert Shield and Desert Storm. On occasion, I had lunch with a few of them in the cafeteria of a highly classified organization in El Segundo, CA. No one could get into the cafeteria without TS/SCI clearances, so this was not “lightweight group of gossipers.” One of these times, a member of that group was really excited – said they’d just picked up Fastwalker (I assumed that same day). He described how it entered our atmosphere from “deep space” (origin actually unknown, of course, but from the backside of the satellite) and zipped by the DSP satellite pretty closely on its way to earth. Not only was it going very fast but it made a 30 degree course correction (turn) which means it did not have a ballistic (free fall) reentry trajectory that a meteorite might have. So, it was under some sort of control – although whether it was “manned” or just “robotic” there’s no way to tell. Although its now 24 years later, one factoid makes me think the USAF is still collecting information on these Fastwalkers. Reading the current official USAF “DSP Fact Sheet” there is this line near the end: In addition, researchers at The Aerospace Corporation have used DSP to develop portions of a hazard support system that will aid public safety in the future. http://www.losangeles.af.mil/library/factsheets/factsheet.asp?id=5323 Also, much of the information on this site is accurate although I do not know the author or his sources: http://ufodigest.com/shadowmag/extra/topsecret.html Somewhere within that USAF program office is many year’s worth of Fastwalker data. If someone were to collect and analyze it, patterns will emerge that provide information about the various types of craft and their destinations, which would add substantiation to eyewitness claims on the ground about UFO activity. Furthermore, it would be interesting to understand the dates of these appearances – is there a certain time of the every year they swarm in (which might indicate a resource mining operation) or might there be a correlation with major events on earth, (such as the detonation of the first atomic bomb at White Sands in 1945 although no DSP’s existed to provide any info on that particular event)? Regards, Bob Fish

GreWi-Kurzgefaßt
– In einer von WikiLeaks kürzlich veröffentlichten E-Mail leitet John Podesta Informationen eines Unternehmers und ehemaligen Auftragspartners der US-Regierung weiter.
– In dieser berichtet Bob Fish über Insiderinformationen darüber, dass das Defense Support Program (DSP) schon seit mehr als 25 Jahren Daten über “Fastwalker” (dem militrischen Synonym fpr UFOs) sammelt und zitiert ein eindrucksvolles Fallbeispiel eines gelenkten Objekts, das aus den Tiefen des Alls in die Erdatmosphäre eintrat.

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