Saarbrücken 1826: Deutschlands älteste UFO-Akte weiterhin verschollen

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Saarbrücken (Deutschland) – Ist die Rede von staatlichen UFO-Akten, so denken wohl die meisten an verschlossene Geheimakten von Verteidigungsministerien und Geheimdiensten. Die älteste „UFO-Akte“ Deutschlands – wenn nicht sogar überhaupt, beschreibt allerdings ein Ereignis, dass sich im Saarland im April 1826 zugetragen hat und ohne dessen Erwähnung kein Buch über die zahlreichen Mythen Saarlandes vollständig wäre. Leider ist „Deutschlands älteste UFO-Akte“ heutzutags jedoch verschollen. Doch ein zeitgenössischer Bericht des berühmten Klangphysikers Ernst Florens Friedrich Chladni in der anerkannten Fachzeitschrift „Annalen der Physik“ hat die bizarre Beobachtung von damals für die Nachwelt erhalten.

Das Ereignis hat den heute in den Stadtverband Saarbrücken eingemeindeten Distrikt Rastpfuhl im Stadtteil Malstatt über die Grenzen des damals noch zum Regierungsbezirk Trier der preußischen Rheinprovinz gehörenden Saargebietes hinaus bekannt gemacht – wurde es später doch sogar in der Juli-Dezember-Ausgabe von 1827 des „The Quarterly Journal of Science, Literature and Art“ der ehrenwerten „Royal Institution of Great Britain“ und in der Juli-Ausgabe von 1834 des „American Journal of Science and Arts“ erwähnt, und wird bis heute in UFOlogischen Stadardwerken, wie etwa „Wonders in the Sky“ (2009) von Jaques Vallée und Chris Aubeck als potentielle historische UFO-Sichtung aufgeführt.

E.F.F. Chladni in einem zeitgenössischen Portrait. Copyright: Gemeinfrei

E.F.F. Chladni in einem zeitgenössischen Portrait.
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Während Chladnis ausführliche Beschreibung in den „Annalen der Physik“ zwar erläutert, dass diese auf einem Auszug des „Berichtes des Herrn Landrath Dern in Saarbrücken an die königliche Regierung in Trier, für den April 1826“ stammt, blieb und bleibt die Suche nach der Originalakte von damals an unterschiedlichen in Frage kommenden Archivstandorten bislang leider erfolglos: „Weder in den sowieso nur noch spärlich vorhandenen Dern-Akten im Saarländischen Landesarchiv, noch im Bundesarchiv Koblenz ist der entsprechende Bericht zu finden“, berichtet der Herausgeber von Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) Andreas Müller über seine jüngsten Bemühungen die Originalakte heute noch ausfindig zu machen. „Ein Problem könnte genau in jenem Umstand liegen, der schon in Chladnis Bericht erwähnt wird: besagter Bericht wurde von einem Herrn Steiniger „aus den Berichten des Landrathes Dern an die königliche Regierung in Trier, für den April 1826 ausgezogen“. Gut möglich also und vielleicht sogar wahrscheinlich, dass der Bericht danach und auf diese Weise gar nicht mehr in die ursprünglichen Unterlagen zurückgeführt wurde und so auf die ein oder andere, heute nicht mehr nachvollziehbare Weise schlichtweg verloren ging.“

Zum Glück fand besagter Bericht und Vorfall in E.F.F. Chaldni nicht nur einen interessierten sondern auch rege publizierenden Forscher und Wissenschaftler, der diesen mit einem Beitrag in den „Annalen der Physik“ (Bd. 83 (Jg. 1826, Leipzig), Stück 3/IX; S. 372-377) für Forschung und Nachwelt sicherte.

Doch was war geschehen? Wie aus Chladnis Bericht hervorgeht, ereignete sich der Vorfall am 1. April 1826 gegen 4 Uhr nachmittags. (Anm. GreWi: Wer nun schnell an die heute üblichen Aprilscherze denkt, dem sei kurz erläutert, dass diese ihren Ursprung vermutlich zwar schon im 16. Jahrhundert hatten, also solche aber erst im zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – also deutlich nach den geschilderten Ereignissen – in Mode kamen.)

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Obwohl das Wetter sonnig warm und der Himmel nahezu wolkenfrei ist, hören mehrere Zeugen plötzlich in der Nähe des einstigen Waldes auf dem Rastpfuhl ein offenbar ohrenbetäubendes „Rollen, Donnern und Krachen“, weshalb die genannten Zeugen schon ein hereinbrechendes Unwetter vermuten. Ein Blick zum Himmel zeigt aber allen, dass dem nicht so ist. Mindestens einer der Zeugen, der Ziegler Johannes Becker, sieht unmittelbar darauf ein zunächst als „schreckliches“, an späterer Stelle als „wundersames Etwas“ bezeichnetes Objekt, das „blitzesschnell in einer Höhe von 6 bis 7 Fuß (Anm. GreWi: also in etwa mannshoch) über der Erdoberfläche“ auf ihn zugeflogen kommt.

Zeichnerische Rekonstruktion der Phasen des „schrecklichen Etwas“, basierend auf der Zeugenbeschreibung des Johannes Becker (Illu.). Copyright: A. Müller f. grenzwissenschaft-aktuell.de

Zeichnerische Rekonstruktion der Phasen des „schrecklichen Etwas“, basierend auf der Zeugenbeschreibung des Johannes Becker (Illu.).
Copyright: A. Müller f. grenzwissenschaft-aktuell.de

Der Zeuge verglich dieses „Etwas“ später mit „zweien Stücken Blech, von 1,5 Fuß Breite und 3,5 Fuß Höhe, die parallel einander gegenüber schwebten und ein grauliches Ansehen hatten“ und erklärte auf spätere Nachfrage der meteorologisch Interessierten Untersucher, dass er „kein Feuer oder Lichtglanz“ rund um das Objekt wahrgenommen habe. Weiter heißt es: „Er hielt sich für verloren, als dieses „wunderbare Etwas“ auf ihn zustürzte, und (vermutlich nur scheinbar) 7 Schritte von ihm auf die Erde fiel. Das Krachen war dabei so, als wenn tausend Gewitter neben ihm einschlügen. Dieses ‚wunderbare Etwas‘, welches sich kurz vor dem Niederstürtzen gerollt, und wie eine Walze daher geflogen kam, habe sich vor ihm ausgebreitet in der Größe eines Leinentuches und habe ein grauweißliches Ansehen gehabt.“

Nach etwa einer Minute völliger Stille, habe sich das Objekt dann von der Stelle, an der es niedergegangen war, erneut einhergehend mit Donnern und Krachen erhoben und sich entfernt. Von diesem Schrecken erholt, erinnerte sich der Zeuge dann noch an die abschließende Beobachtung eines sich rasch entfernenden „furchtbaren Wirbelwindstoßes“. Rückblickend schätzte Johannes Becker, dass der gesamte Vorfall „etwa 3 bis 4 Minuten können gedauert haben.

Das gewitterartige Donnern, Krachen und Rollen bezeugten später mindestens drei weitere Zeugen, die das von Johannes Becker beschriebene Flugobjekt aber offenbar selbst nicht gesehen haben. Allerdings konnten die Auswirkungen des beschriebenen Wirbelwindes von zahlreichen weiteren Personen vor Ort eindrücklich bestätigt werden.

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Was Johannes Becker damals gesehen hat, lässt sich aus heutiger Sicht nicht mehr eindeutig rekonstruieren. Sicher ist, dass sich die Beschreibung weder mit einem bekannten „meteorischen Ereignis“, noch den Eigenschaften eines meteorologischen Wirbelwindes erklären lassen und die Fähigkeiten bzw. das Verhalten des Objekts auch innerhalb der doch sehr vielfältig beschriebenen Eigenschaften unidentifizierter Flugobjektefrüher wie heute einen exotischen Sonderstatus einnehmen.

Gerade dieser Aspekt macht die Schilderungen des Zeugen aus anomalistischer Sicht aber besonders interessant, da man dem Zeugen aufgrund des doch sehr einzigartigen Verhaltens nur schwer vorwerfen kann, er habe sich an andere bekannten zeitgenössischen Vorfällen und „Wunderberichten“ orientiert. Auch dürfte auszuschließen sein, dass Johannes Becker, seines Zeichens Ziegler in der genannten örtlichen Ziegelei, Kenntnisse der zeitgenössischen, doch eher im akademischen Milieu angesiedelten Diskussionen um meteorische und meteorologische Erscheinungen gehabt haben könnte – die wiederum die beschriebenen Eigenschaften des Objekts nicht abdecken.

…lesen Sie auch das GreWi-DOSSIER:
Über den Umgang mit UFO-Sichtungen und offiziellen UFO-Akten in Deutschland und Europa

Die Sichtung vom 1. April 1926 auf dem heute dicht bebauten, eins bewaldeten Areal des Saarbrücker Ratspfuhls bleibt also auch weiterhin Deutschlands älteste, in einer amtlichen Akte dokumentierte Sichtung und sogar Nahebegegnung mit einem unbekannten und bis heute unidentifizierten Flugobjekt.

– Im folgenden finden Sie eine Abschrift von Chaldnis Beitrags in den „Annalen der Physik“ (Bd. 83 (Jg. 1826, Leipzig), Stück 3/IX; S. 372-377). Eine Kopie des Originals finden Sie HIER

Ueber eine merkwürdige meteorische Erscheinung, am 1. April 1826, nicht weit von Saarbrücken

E.F.F. Chladni

Die Nachricht von dieser Erscheinung verdanke ich der gefälligen Mitteilung des Herrn Steininger, Oberlehrer der Physik und Mathematik in Trier, welche sich durch viele geognostische Untersuchungen, über die vormals vulkanischen Gegenden am Rhein, usw. wohlverdient gemacht hat. Er hat sie aus dem Berichte des Herrn Landrath Dern in Saarbrücken an die königliche Regierung in Trier, für den April 1826 ausgezogen. Herr Oberbergrath und Professor der Mineralogie Noggerath in Bonn, einer meiner geehrtesten Freunde, kenn alle darin genannten Personen, so wie auch die Gegend, und ist, ebensowohl wie ich, der Meinung, dass das Ereignis wohl mehr für etwas einer Windhose Ähnliches, wo bisweilen auch eine Art Feuererscheinung ist worden, als für etwas mit Feuerkugeln in einer Klasse zu Stellendes zu halten sey.

Erste Seite von Chladnis Bericht in den „Annalen der Physik“.

Erste Seite von Chladnis Bericht in den „Annalen der Physik“.

Die Erscheinung hat sich am 1. April 1826, Nachmittags einige Minuten vor 4 Uhr, etwa eine halbe Stunde von Saarbrücken ereignet, am Rande des nach Norden gelegenen herrschaftlichen Waldes zur rechten Seite der von der nach Lohbach führenden Departementalstraße, und ungefähr 400 Schritt von der Ziegelhütte des Heinrich König. Der Herr Pfarrer Koellner von Mahlstadt, dem es von Augenzeugen beschrieben worden ist, hat die darüber gesammelten Nachrichten der landräthlichen Behörde mitgeteilt, aus welchen Folgendes hervorgeht:

Johannes Becker, Ziegler der vorgedachten Heinrich König, erzählt: als er mit einer Last dürren Holzes aus dem Walde, Judenschlag genannt, auf einem Waldwege, der 200 Schritte von dem Rastpfuhler Weiher aufs Feld führt, gekommen sey, etwa noch 5 bis 6 Schritte von dem Waldgraben, und 25 bis 30 Schritte von dem Ende des vorgedachten Weges, habe er unvermuhtet ein nicht fernes Krachen und Rollen, wie von einem Gewitter, gehört. Erstaunt hierüber, sey er stehen geblieben, habe sein Holz zur Erde geworfen, und an den Himmel geblickt, um das Gewitter zu sehen.; er habe aber nur einige lichte zerstreute Wölkchen gesehen, der Himmel sey sonst durchaus rein und klar gewesen, kein Lüftchen habe sich geregt, und um ihn her sey es von der hellscheinenden Sonne sehr warm gewesen. Das Rollen und Krachen, welches südwestlich vom Rastpfuhl zu kommen schien, habe schnell so zugenommen, dass ihm vor Schrecken nicht einfallen konnte, zu entfliehen. Noch mehr habe sein Entsetzten zugenommen, als ihm in darauf folgenden Augenblicke, in einer Entfernung von ungefähr 24 Schritten, an einer lichten Waldecke ein „schreckliches Etwas“ mit Blitzesschnelle entgegengekommen sey, in einer Höhe von 6 bis 7 Fuß über der Erdoberfläche; er verglich es zweien Stücken Blech, von 1,5 Fuß Breite und 3,5 Fuß Höhe, die parallel einander gegenüber schwebten und ein grauliches Ansehen hatten, er ward kein Feuer oder Lichtglanz dabei gewahr. Er hielt sich für verloren, als dieses „wunderbare Etwas“ auf ihn zustürzte, und (vermutlich nur scheinbar) 7 Schritte von ihm auf die Erde fiel. Das Krachen war dabei so, als wenn tausend Gewitter neben ihm einschlügen. Dieses „wunderbare Etwas“, welches sich kurz vor dem Niederstürtzen gerollt, und wie eine Walze daher geflogen kam, habe sich vor ihm ausgebreitet in der Größe eines Leinentuches und habe ein grauweißliches Ansehen gehabt. Hieraus sey es etwa eine Minute lang ganz still gewesen, und sodann habe sich von der Stelle, wo die Erscheinung niedergeflunken, ein neues Donnern und Krachen erhoben, und sich den Wald hinaus gegen die etwa einen Büchsenschuss entfernte Ziegelhütte des Heinrich König hin gezogen. Als er sich von seinem ersten Schrecken erholt hatte, vernahm er immer noch das Krachen und Donnern, und hieraus hörte er das Brausen eines furchtbaren Wirbelwindstoßes, der nordöstlich gegen die Rußhütte dahin fuhr, und wie er hernach erfahren, sich an der Fischbach endigte. Als er wieder der Bewegung war mächtig geworden, sprang er die wenigen Schritte aus dem Walde heraus einem Manne entgegen, der auch bemerkt hatte, dass die Erscheinung etwa 3 bis 4 Minuten könne gedauert haben, und dem das Krachen so vorgekommen war, als steige es aus dem Rußhüter Thale vom Kloppersberg herauf gegen den Rastpfuhl zu.

Herr Pfarrer Koellner hat noch von anderen Zeugen dieser Erscheinung, die zum Thema 1 bis 2 Flintenschüsse davon entfernt waren, die Aussagen gesammelt.

Der erste ist der Wegwärter Hasse, welcher auf der Kunststraße gegen den Rastpfuhl herabging und nur einen Steinwurf von dem Rastpfuhler Hofhause war, als sich das Donnern und Krachen erhoben hatte. Er erzählte, dass er zufällig nach seine Uhr gesehen, und dass das Getöse einige Minuten vor 4 Uhr begonnen habe; es wäre ihm vorgekommen, als wenn der Kloppersberg mit all seinen Bäumen in das Rußhütter Thale herabstütze, und alle Äste mit Krachen zusammenbrächen; er habe die ein solches Donnern und Krachen gehört.

Der zweite Zeuge ist Christian Werner, ein alter Ziegler, welcher an dem Weiherdamme gearbeitet hatte, und eben derselbe ist, auf welchen Johannes Becker noch voll Schrecken losgesprungen war. Er sagt dasselbe aus.

Zum Thema

Der dritte Zeuge ist der schon erwähnte Heinrich König auf dem Rastpfuhl. Er stand auf der Straße unweit seines Wohnhauses. Er verglich das Ereignis auch vielen großen zugleich einschlagenden Gewittern, und glaubte anfangs, es müsse sich ein Unglück zugetragen haben.

Christian Werne, welche 150 Schritte von dem Explosionsorte gerabrietet , versichert, einen Schwefelgeruch empfunden zu haben, wovon aber die Anderen nicht bemerkt haben. Alle aber bestätigen, dass sie Luft vollkommen rein gewesen, dass eine völlige Windstille geherrscht, und die Sonne brennen heiß geschienen habe.

Pfarrer (sowie Saarbrücker OB) Johann Friedrich Köllner, 1764–1853 Quelle: Stadtarchiv Saarbrücken

Pfarrer (sowie Saarbrücker OB) Johann Friedrich Köllner, 1764–1853
Quelle: Stadtarchiv Saarbrücken

Durch den nach dem Ereignisse entstandenen Wirbelwind wurden mehrere Personen auf dem Felde beinahe niedergeworfen, auch wurden Pferde eines nahe bei dem explosionsplatze ackernden Fuhrknechtes so scheu, dass er sie kaum halten konnte.

Herr Pfarrer Koellner hat sich auf die Stelle begeben, wo sich alles zugetragen, und die genannten Personen vernommen, welche ihre Erzählung in frommer Einfalt vortrugen und noch ganz mit Erstaunen und Verwunderung erfüllt waren. Er hat den Platz genau untersucht, welchen seitdem vor ihm niemand betreten hatte, aber keine Spur von Brand, nicht versengt, und Gras und Bäumchen so gefunden, als ob nichts vorgefallen wäre. Er untersuchte auch das Feld, ab sich etwas von Meteorsteinen finden möchte, es war aber nicht zu finden.

Sollte nun dieses Ereignis nicht als etwas einer Windhose Ähnliches anzusehen, sondern ein Niederfall einer meteorischen explodierenden Masse gewesen seyn, so würde es unter diejenigen gehören, wo keine Meteorsteine gefallen sind, sondern nur etwa eine harzige oder sonst flüssig Substanz , wovon ich auch schon einige Beispiele angeführt habe

Es ist auch wohl möglich, dass der nächste Augenzeuge durch eine optischen Täuschung, dergleichen mehrmals vorgefallen ist, den Ort der Erscheinung könnte für näher gehalten haben, als er wirklich gewesen ist.
Chladni.

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Quelle: Annalen der Physik, grenzwissenschaft-aktuell.de

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