Tom DeLonges “To The Stars Academy” erhält weitere Metamaterialien zur Analyse

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Abbildungen einer der von TTSA erstandenen Materialproben Copyright: To The Stars Academy

Abbildungen einer der von TTSA erstandenen Materialproben
Copyright: To The Stars Academy

San Diego (USA) – Die von dem Punkrocker Tom DeLonge gegründete “To The Stars Academy” (TTSA) – die sich der Untersuchung und Promotion des UFO-Phänomens, sowie der kooperativen Veröffentlichung des UFO-Wissens der USA verschrieben hat (…GreWi berichtete, s. Links), hat bekannt gegeben, dass man bahnbrechende Metamaterialien zur Analyse erhalten habe, die wahrscheinlich von einem unidentifizierten Flugobjekt potentiell exotischer Herkunft stammen.

Im vergangenen August gestartet (…GreWi berichtete), sollen die Materialproben nun im Rahmen des „A.D.A.M. Research Project“ analysiert werden. ADAM steht dabei für „Acquisition & Data Analysis of Materials“, also den „Erwerb und die Datenanalyse von Materialien“, wie sie von „hochentwickelten Fluggeräten unbekannter Herkunft“ – also von landläufig als UFOs bezeichneten – unidentifizierten Flugobjekten stammen sollen.

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Schon zuvor wurde die Probe durch die ADAM-Wissenschaftler vorab untersucht (…GreWi berichtete). Der Umstand, dass die Proben selbst nun vollständig erworben werden konnten, ermögliche den Wissenschaftlern weitere und genauere Analysen und die Überprüfung auf eine mögliche Anwendbarkeit der Materialeigenschaften für Forschung und Technologien der nächsten Generation, berichtet die Academy  – auch das gehört zu den Zielen der TTSA (…GreWi berichtete).

„Die Strukturen und Zusammensetzung dieser Materialen decken sich mit keiner bekannten militärischen oder kommerziellen Anwendung”, erläutert Steve Justice, der selbst ehemals Chef der Forschungseinrichtung für fortschrittliche Antriebssysteme „Skunk Works“ beim Flugzeug- und Rüstungsunternehmen Lockheed Martin war und derzeit als operativer Geschäftsleiter der TTSA tätig ist. „Die Proben wurden von Quellen mit unterschiedlich gesicherten Beweisketten-Dokumentationen gesammelt und erstanden. Wir können uns also auf überprüfbare Fakten konzentrieren und arbeiten an einem unabhängigen wissenschaftlichen Prozedere zum Nachweis der Eigenschaften der Materialien.“

Zu den Proben erläutert Justice weiter: “In einigen Fällen, ist die zur Herstellung der Materialien notwendige Technologie erst seit jüngster Zeit überhaupt vorhanden, obwohl die Proben bereits in den 1990er Jahren gefunden bzw. gesammelt werden konnten. Derzeit arbeiten mehrere Vertragslabore an der Analyse mehrerer Proben. Zudem versuche die TTSA potentielle Partner, die bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem  ADAM-Projekt bekundet haben (Anm. GreWi: namentlich wurden bislang keine dieser Partner benannt.), an einer Weiterentwicklung und Ausdehnung der Analysen.

Hintergrund
Bei einer der beschriebenen Proben handelt es sich um jenes Fragment, dessen Herkunft und Natur die UFO-Investigativ-Journalistin Linda Moulton Howe schon seit 1996 immer wieder erforscht. Und untersucht (siehe Abb.).

Rätselhaftes Objekt aus einer Magnesium-Zink-Bismuth-Legierung. Copyright: Linda Moulton Howe with Tim Bauer

Auf ihrer Webseite „Earthfiles.com“ berichtet Moulton Howe, dass es sich um ein „Teil eines keilförmigen Flugobjekts unbekannter Herkunft“ handeln soll, das „zwischen den San Mateo Bergen und der Sierra Blanca, unmittelbar westlich von Roswell im US-Bundesstaat New Mexico im Juli 1947 abgestürzt sei“. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um jenes Absturzereignis, das allgemein als der UFO-Absturz nahe Roswell 1947 bekannt wurde.

– Eine ausführliche Artikelserie zu dem Objekt von Linda Moulton Howe finden Sie HIER

„Sollten die Behauptungen, die mit den Materialien (und ihren Quellen) einhergehen stimmen und sich bestätigen, so können wir dann auch damit beginnen, diese Eigenschaften für kommerzielle und militärische Zwecke zu nutzen. Wie wir bereits 2017 bei der Gründung der TTSA erklärt haben, hoffen wir, mit Hilfe dieser Technologien die Struktur der Raumzeit nutzen zu können, was uns wiederum mit Möglichkeiten ausrüsten würde, die unsere Zivilisation grundlegend verändern könnten, in dem sie revolutionäre Veränderungen in Transport, Kommunikation und Computerisierung mit sich bringen würde.“

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