TTSA: US-Army kooperiert mit Tom DeLonge‘s UFO-Forschungsorganisation

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Symbolbild: Die Logos der „To The Stars Academy“ und der „U.S. Army“ vor dem Hintergrund des gemeinsamen Kooperationsvertrages. Copyright/Quellen: ToTheStarsAcademy / US Army

Symbolbild: Die Logos der „To The Stars Academy“ und der „U.S. Army“ vor dem Hintergrund des gemeinsamen Kooperationsvertrages.
Copyright/Quellen: ToTheStarsAcademy / US Army

Garrison (USA) – Ursprünglich mit dem Ziel der UFO-Disclosure angetreten, also der Offenlegung angeblich geheimen Wissens der USA über unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) und angebliche Interaktionen der US-Regierung mit außerirdischer Biologie und Technologie, hat die private UFO-Forschungsorganisation “To The Stars Academy” (TTSA) um den Punkrocker Tom DeLonge jetzt eine Kooperation mit der U.S. Army bei der Analyse, Auswertung und möglichen Nutzbarmachung “exotischer Materialien” angekündigt, die unter anderem von UFO-Landungen und Abstürzen stammen sollen (…GreWi berichtete). Auch die US-Armee bestätigt die zukünftige Zusammenarbeit offiziell. UFO-Forscher und Enthusiasten hingegen rätseln, wohin diese gemeinsame Reise gehen soll.

In einem Statement erklärte die TTSA am vergangenen Donnerstag, man habe mit dem “U.S. Army Combat Capabilities Development Command” (CCDC) eine Vereinbarung zur gemeinsamen Forschung und Entwicklung (Cooperative Research and Development Agreement, CRADA) getroffen, deren Ergebnisse die militärischen Fähigkeiten der US-Armee stärken sollen.

Weiter heißt es, die von TTSA in Aussicht gestellten “technologischen Lösungen, wie sie Entwicklungen in der Materialforschung, Raum-Zeit-Beinflussung, Metric Engineering, Quantenphysik, Strahlungsantrieben und aktiver Tarntechnik vorantreiben könnten, haben das Potential, die Überlebensfähigkeit und Effektivität mehrerer Waffensysteme der US-Armee zu stärken.“

Konkret bedeute dies, dass die „TTSA ihre Entdeckungen mit dem ‚Ground Vehicle System Center‘ (GVSC) und der ‚Ground Vehicle Survivability and Protection‘ (GVSP) des CCDC teilt und die U.S. Army dafür ihre Labore, Expertise und Unterstützung, sowie Ressourcen zur Bestimmung der Technologien und möglicher Anwendungen zur Verfügung stellen werde“.

Zur zukünftigen Kooperation hat sich (laut der TTA-Erklärung) auch die US-Armee durch Dr. Joseph Cannon of U.S. Army Futures Command wie folgt geäußert: „Unsere Partnerschaft mit der TTSA dient als faszinierende, unkonventionelle Quelle für neue Materialien und bahnbrechende Technologien, um so die Fähigkeiten unserer militärischen Bodeneinrichtungen zu erhöhen. (…) Das ‚Ground Vehicle Systems Center‘ der Army begrüßt diese Partnerschaft und ist gespannt auf die potentiellen zukünftigen Innovationen.“

Auch Steve Justice (s. Abb. l.), der selbst einst an fortgeschrittenen Technologien in der Luftfahrt- und Rüstungsindustrie gearbeitet hatte (etwa 31 Jahre lang als ‚Program Director‘ der sog. “Skunk Works”-Abteilung für fortgeschrittene Systeme bei Lockheed Martin tätig war, das vor allem in der militärischen sowie zivilen Luftfahrt als auch in der Raumfahrt aktiv ist, …GreWi berichtete) und heute der TTSA als Vorsitzender und Direktor der dortigen Abteilung für Luftfahrt vorsteht, zeigt sich von der Zusammenarbeit inspiriert: “Die Vereinbarung zur gemeinsamen Forschung bringt zusätzliche und besonders wichtige Expertise, die für die Untersuchung und Erforschung sowohl unser kurz- wie langfristigen technologischen Ziele auf dem neusten Stand notwendig ist. (…) Während die Army speziell an der Anwendung der Forschungsergebnisse für militärische Zwecke interessiert ist, erwarten wir hingegen, dass sein Großteil der Arbeit duale Anwendungsmöglichkeiten mit sich bringen wird, die das von TTSA verfolgten Ziel zu deren Kommerzialisierung für das Allgemeinwohl unterstützen werden.“

Abbildungen einer der von TTSA erstandenen Materialproben Copyright: To The Stars Academy

Abbildungen einer der von TTSA erstandenen “UFO-Materialproben”.
Copyright: To The Stars Academy

Auch auf Anfrage des UFO-Forschers und Experten für die Veröffentlichung einst geheimer Regierungsakten unter Berufunf auf das US-Informationsfreiheitsgesetz (FOIA), John Greenewald von „TheBlackVault.com“, bestätigte der CCDC-GVSC-Pressesprecher Doug Halleaux, das mit der TTSA getroffene Partnerschaftsabkommen, lieferte sogar eine Kopie des Vertrages mit bei und erläuterte gegenüber Greenewald weiterhin offene Fragen: „TTSA besitzt eine Reihe unterschiedlicher Materialien, deren Eigenschaften sie untersuchen wollen. Da Materialforschung auch zu den Schlüsselinteressen der Army-Forschung gehört, ist auch die US-Armee an jeglichen Erkenntnissen, die sich aus der Untersuchung dieser Materialien ableiten lassen, interessiert. (…) Im aktuellen Fall stellt die Army ihre Expertise und Einrichtungen zur Analyse der Materialien zur Verfügung, während TTSA die Materialproben selbst zur Verfügung stellt. Beide Parteien erhalten die Ergebnisse diese Analysen. Ebenso, wie die TTSA keinerlei finanzielle Entschädigungen für die Nutzung dieser Materialien erhält, gibt es auch keine entsprechende Entschädigung für die US-Army für die Nutzung ihrer Forschungseinrichtungen.“

– Den Originalvertrag zwischen US-Army und der TTSA sowie die weiteren Ausführungen und Erläuterungen Greenewalds dazu finden Sie HIER

Dieser jüngste Schritt der TTSA scheint zunächst Kritiker der Organisation zu bestätigen, die schon lange auf die – alleine schon aus personeller Sicht – bestehende Nähe der Organisation zum US-Militär verweisen. Tatsächlich rekrutiert sich eine Vielzahl der Gründungsmitglieder und Bereichsleiter der TTSA aus Personen mit entsprechender beruflicher Vergangenheit.

Steve Justice Copyright/Quelle: tothestarsacademy.com

Steve Justice
Copyright/Quelle: tothestarsacademy.com

Hintergrund
Neben Steve Justice (s. Abb.), war etwa der TTSA-Vizepräsident für das operative Geschäft Jim Semivan einst Berater des US-Geheimdienstsektors bezüglich klassifizierter Themen, Führungstraining und Sachkundeberater der CIA und insgesamt 25 Jahre lang als ‚Opperations Officer‘ bei der CIA tätig. Mit Chris Mellon steht der Academy ein erfahrener Politikwissenschaftler zu “National Security Affairs” als Berater zur Verfügung, der zuvor 20 Jahre für die US-Bundesregierung, darunter u.a. als Deputy Assistant Secretary of Defense for Intelligence unter Clinton und Bush und als Minority Staff Director of the Senate Select Committee on Intelligence arbeitete. Er ist Autor zahlreicher Artikel zu Politik und nationaler Sicherheit und wurde bereits mehrfach vom Verteidigungsministerium und US-Geheimdiensten ausgezeichnet. Auch der TTSA-Berater Dr. Norm Kahn beriet und berät die US-Regierung in Fragen der Nationalen Sicherheit bezüglich der Verhinderung des Einsatzes biologischer Massenvernichtungswaffen. Kahn selbst war 30 Jahre lang für die CIA und dort für das ‚Intelligence Community’s Counter-Biological Weapons Program‘ tätig. In Biotechnologie-Fragen berät der Biochemiker Dr. Colm Kelleher die “To The Stars Academy”. Zuvor war er fast 30 Jahre lang im Luft- und Raumfahrtsektor, u.a für das US-Verteidigungsministerium und als Deputy Director für das National Institute for Discovery Science (NIDS) tätig. Von 2008 bis 2011 war er Deputy Administrator eines von der US-Regierung finanzierten Programms zur Einschätzung fortschrittlicher Luft- und Raumfahrttechnologien. Nicht zuletzt steht mit Luis Elizondo den Academy-Programmen ein Berater für “Sicherheit und besondere Aufgaben” sowie leitender Untersucher vor. Der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter arbeitete zuvor für die U.S. Army, das Verteidigungsministerium, die National Counterintelligence Executive und den Director of National Intelligence. Als ehemaliger Special Agent In-Charge und Case Officer war er weltweit für Aufklärungsprogramme und Missionen verantwortlich. Über zehn Jahre lang war er (laut eigener Aussage) Leiter einer Abteilung zur Identifikation von Bedrohungen im Luft- und Weltraum innerhalb des US-Verteidigungsministeriums (Advanced Aerospace Threat Identification Program, AATIP), die sich auch auf “unidentifizierte Luftraum-Technologien” konzentrierte (…GreWi berichtete).

Hintergründe zu den Führungsmitgliedern der TTSA finden sie auch auf der TTSA-Webseite im Original.

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Vor diesem Hintergrund zeigten sich schon seit den ersten Bestätigungen der Treffen zwischen dem Rockmusiker und späteren TTSA-Initiator Tom DeLonge und hochrangigen US-Politikern und Militärs (…GreWi berichtete als erstes deutschsprachiges Nachrichtenmedium überhaupt) einige Beobachter kritisch bis warnend angesichts der Absichten entweder von TTSA und oder dem US-Militärapparat selbst. Während die einen darin eine Chance für die erhoffte UFO-Disclosure in den USA (und weltweit) sehen, vermuten andere dahinter lediglich ein weiteres Ablenkungs- und Verschleierungsmanöver der US-Regierung, mit dem nur weichgekochte, wenig aussagekräftige, bis hin zu fragwürdigen angeblichen UFO-Beweisen veröffentlicht werden sollen, um so von den „eigentlichen Geheimnissen“ abzulenken oder schlussendlich die Vertreter einer seriösen UFO-Forschung sowie Augenzeugen aus den eigenen Reihen (Piloten, Radaroperateure, Soldaten, Mitarbeiter usw.) ein weiteres Mal zu diskreditieren.

Hintergrund
Tatsächlich war genau dies jahrzehntelang Teil der UFO-Politik- und Strategie von US-Regierungen und des US-Militärs im Umgang mit dem stets wachsenden Interesse an jenen Dingen am Himmel, die sich die Bevölkerung und selbst Experten nicht erklären konnten. Das diese Aussage keineswegs irgendwelcher Verschwörungstheorien bedient, sondern auf Fakten basiert sollen, zeigen die beiden folgenden Fälle als zwei Beispiele von vielen:

 

– Roswell…
8. Juli 1947:
Der „Roswell Daily Record“ berichtete erstmals von Trümmern, die auf einer Ranch nahe Roswell gefunden wurden und berief sich dabei auf eine Presseinformation des Presse-Offiziers Walter Haut, laut der die nahe Roswell stationierte 509. Operation Group der US Air Force eine „fliegende Scheibe“ geborgen habe. Auch andere Zeitungen (etwa „The Sacramento Bee“ berichten und zitieren entsprechend).

Titelseite des "Roswell Daily Record" vom 8. Juni 1947

Titelseite des “Roswell Daily Record” vom 8. Juni 1947

– Lesen Sie HIER die eidesstattliche Versicherung von Walter Haut zu den Ereignissen von 1947.

8./9. Juli 1947: Aufgrund einer Flut von Presseanfragen lud noch am selben Tag General Roger Ramey die Presse zu einer Pressekonferenz, auf der er erklärte, dass es sich bei den Trümmern lediglich um die eines „Wetterballons“ gehandelt habe. Zugleich präsentiert er Trümmerteile eines gewöhnlichen Raywin-Wetterballons (s. Abb. l.). Am darauffolgenden Morgen titelten lokale wie nationale Medien, darunter auch der „Roswell Daily Record“: „General Ramey entleert die Roswell Untertasse“ und erklärten, die Aufregung über eine angebliche „fliegende Untertasse“ sei unbegründet gewesen.

1994/95: Auf politisches wie öffentliches Drängen untersuchte die US Air Force den „Roswell Case“ erneut und veröffentlichte dazu im Juni 1994 einen ersten offiziellen Abschlussbericht: „The Roswell Report: Case Closed“. Dieser widerspricht nun selbst der einstigen Wetterballon-Erklärung und legt dar, dass es sich bei den Trümmern und der geborgenen Scheibe um Teile von „Project Mogul“ gehandelt habe, das durch die Wetterballon-Erklärung von 1947 geheimgehalten werden sollte. Bei „Mogul“ handelte es sich um einen hochgeheimen Hochatmosphären-Aufklärungsballon, mit dem das US-Militär sowjetische Atombombentests feststellen wollte.

1997: Da der erste Untersuchungsbericht der Air Force noch nicht auf jene Zeugenaussagen eingegangen war, die auch von der Bergung von fremdartigen Leichen sprachen, veröffentlichte die Air Force 1997 einen zweiten Bericht. Dieser erklärte entsprechende Beobachtungen nun mit der Bergung von von Ballons abgeworfenen Crashtest-Dummies in den Jahren 1953-59. Die chronologische Diskrepanz zum eigentlichen Roswell-Vorfall erklärt der Bericht mit ungenauen Erinnerungen und mangelndem zeitlichen Zuordnungsvermögen derart lange zurückliegender Ereignisse durch die Zeugen. Den Originalberichte der US Air Force können Sie links bestellen.

– Lesen Sie hierzu auch die GreWi-Meldung „Roswell-Absturz: Quelle für “Air Force”-Bericht widerspricht offizieller Auslegung“ vom 13. April 2009. In dieser wiederspricht einer der Kronzeugen dieses zweiten Berichts, Lieutenant Colonel Raymond Madson, der Auslegung seiner Aussagen und der Interpretation des Vorfalls durch den Air-Force-Bericht widersprochen.

– „Blue Book“ vs. „Condon Report“
Nach “Project Sign” (1947) und “Grudge” (1949-1951) war “Blue Book” die dritte und offiziell letzte von insgesamt drei Studien der US-amerikanischen Luftwaffe über “unidentifizierte Flugobjekte”. Laut Angaben der U.S, Air Force (USAF) wurden von 1951 bis 1969 im Rahmen von “Project Blue Book” 12.618 Sichtungsfälle dokumentiert. 701 dieser Fälle – und damit die seither vielfach zitierten rund 5,5 Prozent – blieben nach Abschluss der Untersuchungen offiziell “ungeklärt”. UFO-Forscher konnten allerdings bei späteren Durchsichten der Blue-Book-Akten deutlich mehr ungelöste Fälle identifizieren.

J. Allen Hynek. Quelle: Northwester University Archives

J. Allen Hynek.
Quelle: Northwester University Archives

Mit dem „Condon Committee“ berief die USAF dann eine von „Blue Book“ unabhängige Untersuchungskommission unter der Leitung von Edward Condon von der Universität Colorado ein, die die bis dahin gesammelten Unterlagen über UFO-Vorfälle auswerten. 1969 wurde das „Project Blue Book“ beendet.

Im Januar 1969 kam das Komitee kam dann zu seiner veröffentlichten Schlussfolgerung über die Irrelevanz der UFO-Sichtungen für Wissenschaft und Forschung und der Überflüssigkeit weiterer Untersuchungen und lieferte so der USAF eine wohlfeile Begründung zur Beendigung von Blue Book

Für die an Blue Book (und darüber hinaus) beteiligten Wissenschaftler widersprach das jedoch den aus den Untersuchungen tatsächlich ableitbaren Folgerungen diametral: So schrieb der Astronom J. Allen Hynek, der als wissenschaftlicher Berater sowohl „Sign“, „Grudge“ als auch „Blue Book“ zugerarbeitet hatte: “Der Condon-Bericht hat nichts beigelegt”, nannte die Condon-Einleitung “einzigartig schräg” und schrieb, dass es “vermieden wurde, zu erwähnen, dass im Innern des Berichts ein verbleibendes Rätsel verankert zu finden sei. Das Condon-Komitee sei nicht in der Lage gewesen, angemessene Erklärungen für mehr als ein Viertel der untersuchten Fälle zu liefern. Hynek behauptete weiter, dass „Condon die Art und den Umfang des Problems nicht verstehe “. Der Bericht habe gar nicht erst „versucht festzustellen, ob UFOs wirklich ein Problem für den Wissenschaftler darstellten, ob physisch oder sozial.”

Die Kritik an der Nähe der TTSA zur US-Regierung und -Militärs teilt hingegen der UFO-Historiker Richard Dolan in seiner jüngsten Einschätzung der Entwicklungen rund um DeLonges Academy nicht und kommentiert diese in einem aktuellen Videocast: „Ich selbst bin zu der Überzeugung gelangt, dass es sich bei TTSA um keine, von der US-Regierung oder der CIA gesteuerte Operation handelt. Ich sehe hierfür bei aller Analyse einfach keine Belege. Tatsächlich sehe ich in der TTSA eine private Organisation, die ganz sicher einige wirklich sehr gute Verbindungen in höchste Kreise hat. Ich denke, dass die Ergebnisse (der TTSA-Arbeit) der vergangenen zwei Jahre wirklich alles das weit übertrifft, was jegliche UFO-Organisationen je auch nur ansatzweise erreicht haben; und es ist weit jenseits dessen, was UFO-Forscher – und ich nehmen mich da nicht aus – sich jemals auch nur ansatzweise an Möglichkeiten vorstellen konnten. Die bislang (durch TTSA) veröffentlichten Informationen sind veröffentlicht und werden nicht wieder in irgendeinem Tresor verschwinden. Alle diese Informationen und Daten sammeln sich derart an, dass es selbst für die größten UFO-Skeptiker immer schwieriger wird, diese zu leugnen (…)“

Dolans gesamtes Video-Kommentar finden Sie hier…

Ob eine immer engere Zusammenarbeit mit dem US-Militär zur unzensierten und wahrhaftigen Offenlegung gerade jener Geheimnisse führen wird bzw. kann, die eben diesem Verteidigungsapparat seit Jahrzehnten unterstellt werden, bleibt denn auch ebenso abzuwarten, wie eine Bestätigung der von Steve Justice beschriebenen (vielleicht etwas naiv klingende) Hoffnung, eventuelle Entdeckungen und Entwicklungen, die sich aus der Erforschung der angeblich exotischen „UFO-Materialien“ gewinnen lassen, würden nach einer militärischen Nutzung auch ohne Weiteres für den zivilen Sektor freigegeben und dem angestrebten Allgemeinwohl zugute kommen.

GreWi wird weiterhin ergebnisoffen berichten…

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Quellen: To The Stars Academy für Arts & Sciences, theblackvault.com, Richard Dolan

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