United States Naval Institute kommentiert UFO-Video der U.S. Navy

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Standbild aus dem „Tic-Tac-UFO“-Video. Copyright: Department of Defense/Department of Defense / U.S. Navy

Standbild aus dem „Tic-Tac-UFO“-Video.
Copyright: Department of Defense/Department of Defense / U.S. Navy

Annapolis (USA) – Seit ihrer Veröffentlichung im Dezember 2017 sorgen drei UFO-Videos weltweit nicht nur unter UFO-Forschern und -Enthusiasten ebenso für Aufsehen wie Kontroversen darüber, was auf den Aufnahmen tatsächlich zu sehen ist (…GreWi berichtete, siehe Links). Von der U.S. Navy mittlerweile offiziell als authentisch und unidentifizierte Phänomene bestätigt, hat nun auch das United States Naval Institute zu den Videos kommentiert. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) veröffentlicht den Originaltext in einer unkommentierten deutschsprachigen Übersetzung.

– Bei dem folgenden Text handelt es sich um eine freie, von der ursprünglichen Quelle nicht sonderlich genehmigte Übersetzung durch Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi), dessen Original unter der Creative-Commons-Lizenz 4.0 veröffentlicht wurde und somit vom Urheber für die allgemeine Nutzung unter den Lizenzdedingungen freigegeben wurden. Der Originalartikel The Navy and the UAPs, wurde erstmals am 10. Januar 2020 im Blog des U.S. Naval Institutes veröffentlicht. Hinweis: Die Korrektheit der Übersetzung ist ohne Gewähr. Sollten Sie aus dem Text zitieren wollen, nutzen Sie bitte das Original.

KORREKTUR 19.01.2020, 10:00: Ursprünglich hieß es an einer Stelle im Text: “Seltsamerweise hat das US-Militär bislang eine besondere Besorgnis über die Sichtungen gezeigt.”. Das ist falsch und muss richtigerweise lauten: “Seltsamerweise hat das US-Militär bislang keine besondere Besorgnis über die Sichtungen gezeigt.” Dies wurde korrigiert…

Eines der seltsamsten Rätsel der modernen U.S. Navy (Marine) ist eine Reihe von Ereignissen, die sich in den Jahren 2004 und 2014-15 an US-Küsten abgespielt haben und sich um Objekte drehen, die das Pentagon heute als „ungeklärte Phänomene im Luftraum“ (Unexplained Aerial Phenomena, UAP) bezeichnet. In den Jahren 2004 und 2014/15 beobachtete Marinepersonal, welches auf Flugzeugträgern und Kriegsschiffen stationierte Kampfflugzeuge flog, Flugobjekte mit flug-technischen Merkmalen und Eigenschaften, die derzeit eigentlich als unmöglich angesehen werden. Die Sichtungen sind ein Beweis dafür, dass irgendjemand irgendwo Technologie eingesetzt hat, die weit über den augenscheinlichen Stand bekannter Technologie hinausgeht. Die unbekannte Fluggeräte könnten, wenn sie nicht unter der Kontrolle der US-Regierung stehen, durchaus  eine ernsthafte Bedrohung für die amerikanische militärische Überlegenheit in einem zukünftigen Konflikt darstellen.

Die Geschichte wurde erstmals im Dezember 2017 veröffentlicht, als die New York Times eine Geschichte über besagte UAPs und Flugzeugträgerkampfgruppe der USS Nimitz

veröffentlichte. Die USS Nimitz (CVN-68) und ihre Begleitschiffe, darunter auch die USS Princeton (CG-59), führten vor ihrer Entsendung im Jahr 2005 in den Nahen Osten Einsatzübungen durch. Der (mittlerweile) pensionierte Comander David Fravor, einer der Piloten-Augenzeugen, sagte, die Schiffe hätten sich am 14. November 2004 etwa 100 Kilometer von der Küste entfernt, etwa auf halber Strecke zwischen San Diego und Ensenada, Mexiko.

Fravor, der damals Skipper der „Strike Fighter Squadron (VFA) 41 ‚Black Aces‘ war und Lieutenant Commander Jim Slaight flogen eine Flugabwehr-Trainingsmission von der Nimitz aus, während Marines von den VMFA-232 “Red Devils” die bösen Jungs spielten und die Princeton die Übung koordinierte.

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Unbemerkt von Fravor nahm die Übung dann aber eine Wende. In den vergangenen zwei Wochen zuvor hatten Radaroperateure auf der Princeton unbekannte Flugzeuge mit äußerst ungewöhnlichen Manövern registriert. Diese Fluggeräte fielen von 80.000 bis auf 20.000 abfallen, verblieben drei bis vier Stunden lang auf diesem Level, um dann wieder direkt auf 80.000 Fuß zurückkehren. Bis zu einem Dutzend dieser Flugobjekte wurden gleichzeitig auf dem SPY-1-Radar des Kreuzers gesichtet. Das Nimitz-Flugzeug, eine E-2 Hawkeye. konnte das Ojekte ebenfalls sehen. Sobald er in der Luft war, erhielt Fravor von Princeton-Control die Aufforderung, seine Flugzeugauslastung anzugeben. Er antwortete, dass seine F/A-18F mit einer CATM-9-Übungsrakete ausgestattet sei. Die Princeton teilte ihm daraufhin mit, dass die Luftverteidigungsübung zugunsten eines “realen Vektors” abgebrochen wurde. Der Controller erklärte die Situation mit den (ungewöhnlichen) Sichtungen und beauftragte Fravors Flug mit zwei F/A-18F, das mysteriöse Fahrzeug zu untersuchen.

Die beiden Kampfjets flogen nach Westen, bis Princeton-Control einen “Merge-Plot” erklärte – was bedeutete, dass die Radar-Signale der Objekte denen der Super-Hornet-Jets verschwommen waren. Die Navy-Flieger sahen nach rechts und bemerkten ein kreuzförmiges Objekt, ungefähr so ​​groß wie eine Boeing 737, direkt unter der Wasseroberfläche, über dem sich die Wellen brachen. Unmittelbar über diesem Unterwasserobjekt befand sich ein weißes, ovales Objekt, das ungefähr 40 Fuß lang war und aufgrund seiner Form als „Tic-Tac“ bezeichnet wurde. Alle vier Marineflieger beobachteten die Objekte mit eigenen Augen und ohne technische Hilfe. Dieses Fluggerät ähnelte weder einem Hubschrauber, noch wies das Wasser Anzeichen eines durch Rotoren (oder Düsen) verursachten Abwindes (eines sog. Downwashs) auf.

Fravor verringerte seine Höhe, um einen besseren Blick zu bekommen, während sein Wingman (Anm. GreWi: Als „Wingman“ wird der Pilot der Begleitmaschine bezeichnet) weiter auf der Höhe flog. Als Fravors Höhe abnahm, stieg das „Tic-Tac“ auf, um ihm, wie es schien, entgegen zu kommen. Fravor und das Objekt flogen also aufeinander zu – bis der das Objekt plötzlich zu verschwinden schien. Auch das 737-große Objekt im Wasser war nun ebenfalls verschwunden.

Als die beiden F/A-18F das Gebiet verließen, gab Princeton-Control per Funk bekannt, dass das „Tic-Tac“ wieder aufgetaucht war – und zwar am ursprünglichen Rendezvous-Punkt der Flieger, dort also, wo sie sich befanden, bevor sie aufgefordert wurden, das Objekt zu untersuchen. Nach Fravors Schätzung hatte das Objekt in 30 bis 40 Sekunden eine Strecke von 100 Kilometern zurückgelegt, was ungefähr 7.200 km/h entspricht. Die Princeton registrierte die „Tic-Tacs“ nicht; Vielmehr erschien das Objekt auf dem SPY-1-Radar des Kreuzers wieder aufzutauchen. Die Piloten flogen zurück zum Treffpunkt, sahen jedoch nicht das Objekt, das auch nicht auf ihrem Radar erschien.

Eine dritte F / A-18F startete unmittelbar nach der Landung von Fravors Flug. Der Waffensystemoffizier des Flugzeugs (WSO) erkannte das „Tic-Tac-Objekt“ auf dem Radar, registrierte allerdings zugleich Radarstörungen, die vermutlich von dem Objekt ausgingen. Die anderen Sensoren des Flugzeugs hatten sich auf das Ziel gerichtete, und der WSO konnte es beobachten und Videos mit dem „Advanced Targeting Forward Looking Infrared“-Sensor (ATFLIR) und dem Ziel-Pod „AN/ASQ-228“ aufnehmen. Das von der US-Regierung veröffentlichte Video wurde später von einer UFO-Forschungsgruppe auf YouTube hochgeladen. Es zeigt ein längliches Objekt, das sich einige Sekunden in der Mitte des ATFLIR befindet, bevor es schnell nach links und außerhalb des Sichtfelds der Kamera beschleunigt.

Hintergrund
1873 von Offizieren der U.S. Navy gegründet, beschreibt sich das U.S. Naval Institute selbst als “unabhängiges Forum, für jene, die es wagen, zu lesen, denken, sprechen und zu schreiben, um damit das professionelle, literarische und wissenschaftliche Verständnis über die Seestreitkraft und anderer für die globale Sicherheit kritischer Angelegenheiten zu erweitern.“ Allerdings handelt es sich um ein privates Institut und ist nicht – wie es Name und Titel vielleicht nahelegen könnten – offizieller Teil der US-Navy und untersteht damit auch nicht dem US-verteidigungsministerium. Dennoch genießt das Institut hohes Ansehen in Fragen und Diskussionen nationaler Verteidigungs- und Sicherheitsfragen. Neben der Herausgabe von Zeitschriften und Büchern hält das Naval Institute, das aus aktiven und im Ruhestand befindlichen Mitgliedern der United States Navy, Marine Corps, and Coast Guard besteht, mehrere jährliche Konferenzen ab.

Im März 2019 brachte die „New York Times“ dann eine zweite Geschichte über eine Reihe von UFO-Sichtungen vor der Ostküste, die erneut von Mitgliedern der US-Marine gesichtet wurden. Diese Sichtungen fanden von Sommer 2014 bis März 2015 statt und umfassten Super-Hornet-Besatzungen, die von der USS Theodore Roosevelt (CVN-71) aus stareten.

Die Lieutenants Ryan Graves und Danny Aucoin von der VFA-111 „Red Rippers“ sprachen in mit der „Times“ über ihre UAP-Begegnungen. Wie bei der Nimitz im Jahr 2004, so wurde die Theodore Roosevelt im Vorfeld eines Einsatzes am Persischen Golf trainiert.

Graves beschreibt die UAPs, die er und die anderen Piloten gesichtet haben als “Kugel in einem Würfel”. Graves erklärt, dass diese UAPs bei “30.000 Fuß, 20.000 Fuß, sogar auf Meeresspiegelniveau” erscheinen und dann mit bis zu Überschallgeschwindigkeit davongeflogen seien. Die Objekte würden auch bis zu 12 Stunden am Stück fliegen, viel länger als herkömmliche Hochleistungsflugzeuge ohne Betankung. Laut Aucoin hat seine eigene CATM-9-Trainingsrakete die UAP registriert. Auch mit dem AN/ASQ-228 ATFLIR-System konnten die Objekte zwar beobachtet werden, der Sensor registrierte jedoch keine Wärmequellen von Antriebssystemen oder heiße Motorabgasen.

Die Sichtungen 2014–15 unterschieden sich in einem wichtigen Punkt von denen der Nimitz: Das Bordradar der Jets konnte die Objekte erkennen. Fravors ältere Generation der F/A-18F hatte das AN/APG-73-Radarsystem an Bord und konnte die UAPs nicht erkennen, während die Piloten der VFA-111 – und damit neuerer Super Hornets – mit AN/APG-79 über aktive elektronisch gescannte Radaren-Anlagen verfügten, und so die Objekte orten konnten. Das neuere System besaß eine erhöhte Empfindlichkeit und eine größere Rechenleistung.

Die Objekte wurden über einen Zeitraum von fast einem Jahr mehrmals gesichtet, was zu zwei weiteren veröffentlichten Videos führte, die als „Gimbal“ und „Go Fast“ (beide auf YouTube verfügbar) bezeichnet und bekannt wurden. Im Gimbal-Video merkt ein Pilot an, dass das Radar – vermutlich unter Verwendung der Suchfunktion des AN/APG-79 – eine „ganze Flotte“ der UAPs aufgenommen hat. Laut den Stimmen der Piloten im Video, flog das Objekt gegen den Wind, der 120 Knoten westlich blies. Alle drei Videos wurden mit dem AN/ASQ-228 aufgenommen.

Die „New York Times“ befragte drei weitere Piloten, die mit der Zeitung über die Objekte sprachen, sich jedoch weigerten, sich namentlich erkennen zu geben. Auch andere Piloten-hatten vor der US-Ostküste angeblich ihre eigenen (UFO-)Sichtungen. In einem von Graves weitergeleiteten Fall flog ein UAP angeblich zwischen zwei Super-Hornets, die zueinander in einen Abstand von nur 30 Metern flogen. Der Vorfall führte dazu, dass die Staffel einen Flugsicherheitsbericht dazu einreichte.

Die drei von der „To The Stars Academy“ veröffentlichten Videos wurden von der US-Marine als „authentisch“ bestätigt und zeigen, was der die Navy (mittlerweile) als „nicht identifizierte Phänomene im Luftraum“ (UAPs) einstuft. Der Begriff UAP beschreibt allerdings eine große Bandbreite von Objekten, die buchstäblich alles einschließt, was fliegt, aber nicht identifiziert wird – sei es ein Frisbee oder eine fliegende Untertasse. Während die Videos selbst authentisch – also “echt” – sind, muss sich der Betrachter fragen, was genau sie zeigen.

Was also sind diese Objekte? Diese UAPs können nur basierend auf den beobachtbaren Merkmalen definiert werden. Die Sichtungen an der Westküste bestanden aus 40 Fuß (rund 12 Meter) langen, länglich geformten Objekten (Tic-Tac). Die Sichtungen an der Ostküste bestanden im Allgemeinen aus Objekten, die als „Kugel innerhalb eines Würfels“ – beschrieben wurden, obwohl Graves auf mindestens eine Sichtung verwiesen hat, die ebenfalls eher einem Tic-Tac ähnelt. Beide Objekt-Typen flogen mit Überschallgeschwindigkeit und waren in der Lage, unmittelbar auf extrem hohe Geschwindigkeiten zu beschleunigen. Beide schienen bei Betrachtung im Infrarot keine Antriebswärme abgegeben zu haben.

Die Objekte schienen eine begrenzte Antiradar- und/oder Stealth-Fähigkeit zu haben: Im Jahr 2004 konnte das AN/APG-73-Radar sie nicht erkennen, das Schiffsradar SPY-1 und E-2 Hawkeye APS-145 aber schon. Im Jahr 2004 hat ein UAP auch ein Super-Hornet-Radar gestört, was zu der offensichtlichen Frage führte: Warum sollte ein UAP einen Radarstörsender tragen?

Was könnte die Fluggeräte antreiben und woher kommt der Antrieb der Objekte? Dies ist ein weites Feld für Spekulationen. Das einzige, was wir mit Sicherheit sagen können, ist, dass sie keinen konventionellen Flugzeugantrieb verwenden. Zum einen bestätigt ATFLIR, dass es keinen wärmeerzeugenden Verbrennungsmotor gibt, wie er heiße Luft und Abgase in einer Spur hinter dem Flugzeug ausstoßen würde. Nicht einmal ein Scramjet-Triebwerk – oder ein anderes bekanntes Triebwerk – würde es erlauben, augenblicklich Geschwindigkeiten von 7.200 Meilen pro Stunde zu erreichen.

Ein weiteres Rätsel ist, dass diese Flugobjekte offenbar die Fähigkeit zu haben scheinen, zu schweben, mit erstaunlichen Geschwindigkeiten zu fliegen und dann auch wieder schnell anzuhalten, viel schneller als dies vertikal startenden und landeden Flugzeugen wie der F-35B möglich wäre. Das FLIR1-Filmmaterial aus dem Jahr 2004 zeigt das Objekt, das sich von einem Schwebeflug ausgehend aus dem Sichtfeld der Kamera entfernt, schneller als jedes bekannte Flugzeug. Wie ein Objekt dies erreichen kann, ist unbekannt.

Graves bemerkt, dass das Fahrzeug eine extrem leistungsstarke Energiequelle zu haben scheint, die 12 Stunden lang auf eine Weise fliegt, die bei einem konventionell angetriebenen Flugzeug schon nach einer Stunde eine Betankung erforderlich machen würde. Dies würde Düsentreibstoff ausschließen – die geringe Größe des Flugzeugs scheint zudem Atomkraft als Antrieb auszuschließen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung der sogenannten “Nullpunkt-Energie” also der potentiellen Energie, die aus einem Vakuum stammt. Bei einem Antriebssystem konzentrierten sich einige Spekulationen auf ein System, das die Schwerkraft brechen kann und ein Objekt in eine andere Richtung als direkt nach unten zur Erde drückt.

Die in den Sichtungen 2004 und 2014–15 registrierten (und dokumentierten) UAPs könnten geheime, nicht bestätigte US-Militärflugzeuge sein. Mit dem begrenzten Wissen, das wir haben, wäre dies der beste, wünschenswerteste Fall. Alternativ könnten sie nicht von der Erde stammen, allerding stellt ein solches Szenario mehr neue Fragen als es beantwortet.

Sehr viel beunruhigender ist die Vorstellung, dass es sich um Objekte handelt, die einem anderen Land unterstehen, insbesondere Russland oder China. Die Vorstellung, dass eine potenziell feindliche Macht derart hochmoderne Fahrzeuge so nahe an den Grenzen der kontinentalen Vereinigten Staaten betreiben könnte, ist verstörend und würde in einem konventionellen Konflikt viele Dinge in Frage stellen. Es wäre eine ebenso große Bedrohung wie Atomwaffen – wahrscheinlich größer – und würde das größte und modernste Arsenal taktischer Flugzeuge der Welt in den Schatten stellen. Seltsamerweise hat das US-Militär bislang keine besondere Besorgnis über die Sichtungen gezeigt.

Diese UAP-Sichtungen (der Navy-Piloten) bleiben ein Rätsel. Die Objekte, die von glaubwürdigen Zeugen gesichtet und von hochentwickelten Sensoren erfasst und aufgezeichnet wurden, opperieren derart weit jenseits der Möglichkeiten der derzeitigen Wissenschaft und Technologie, dass sie dem berühmten Sprichwort des Science-Fiction-Autors Arthur C. Clarke entsprechen, dass „jede ausreichend fortschrittliche Technologie von Magie nicht zu unterscheiden wäre.” Man kann wenig aus der Situation lernen, ohne eines dieser Objekte selbst analysieren zu können oder denjenigen zu kennen, der sie betreibt. Bis wir über ein besseres Verständnis über diese UAPs verfügen, ist es aber sicherlich nicht falsch, diese als potenzielle Bedrohung zu betrachten.

– Den Originalartikel finden Sie HIER

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Quelle: United States Naval Institute

© United States Naval Institute / CC BY-SA 4.0 (Übersetzung: grewi.de)