Warum erscheinen deutsche US-Stützpunkte nicht auf der UFO-Ortungskarte der US-UFO-Untersuchungsbehörde AARO?

Blick auf die Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz. Copyright: U.S. Army Corps of Engineers Europe District / Gemeinfrei
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Blick auf die Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz.Copyright: U.S. Army Corps of Engineers Europe District / Gemeinfrei

Blick auf die Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz.
Copyright: U.S. Army Corps of Engineers Europe District / Gemeinfrei

Saarbrücken (Deutschland) – Seit die 2022 vom US-Verteidigungsministeriums eingerichtete UFO/UAP-Untersuchungsbehörde AARO jährliche Arbeitsberichte veröffentlicht, beinhalten diese auch geografische Angaben über weltweite Hotspots mit „UAP-Aktivitäten“. Obwohl sich diese Hotspots weniger mit tatsächlich dort geballter UFO-Aktivität, sondern vielmehr mit dortigen US-Basen und militärisch-geheimdienstlichen Einrichtungen erklären lassen, zeigt die AARO-Heatmap von jeher keinen solchen Hotspot über Deutschland – und das, obwohl sich hier die teils größten und wichtigsten US-Stützpunkte außerhalb der USA befinden. Wie kann das sein? Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) hat in Washington und Berlin um Antworten gebeten.

Nachdem vorige Einrichtungen zur Untersuchung vornehmlich von UFO/UAP-Sichtungen und -Detektionen durch US-Regierungsangehörige, -Militärs und Geheimdienste (UAP Task Force; AOIMSG) im Sommer 2022 durch das vom US-Verteidigungsministerium neuformierte „All-domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) ersetzt wurde (…GreWi berichtete), hat diese Behörde verschiedene Berichte und Zusammenfassungen bisheriger Untersuchungen vorgelegt.

Während der Anhörung des ersten und mittlerweile ehemaligen AARO-Direktors Dr. Sean Kirkpatrick vor dem US-Senat im April 2023 präsentierte dieser erstmals auch eine Weltkarte mit „Reported UAP-Hotsports“, die noch klein und entsprechend niedrig aufgelöst veröffentlichte Karte wies aber schon damals einen UFO-Hotspot über Mittel- und Osteuropa aus, erläuterte zu den abgebildeten Hotspots jedoch zugleich: „Es fällt auf, dass es hier eine starke Sammlungsverzerrung (collection bias) gibt. Die hier abgebildeten Hotspots markieren also jene Orte, an denen unsere Sensoren (geballt) existieren. Hier finden sich unsere Übungs- und Einsatzgebiete und hier sind auch unsere (Beobachtungs-)Plattformen.“ (…GreWi berichtete). Kurz: Die abgebildeten Hotspots entsprechend eher US-Detektionseinrichtungen, also Militärbasen, militärischen Übungsgebieten und US-Aufklärungseinrichtungen als Orten mit extrem erhöhter UAP-Aktivität.

Wenig später erläuterte Kirkpatrick diesen Umstand auch auf seinem Vortrag vor dem Gremium der „unabhängigen UAP-Studie“ der NASA und lieferte die Grafiken inklusive der Karte nun auch hochauflösend nach (…GreWi berichtete). Anhand dieser Karte konnte der osteuropäische UAP-Hotspot nun genauer zugeordnet und über Polen verortet werden. Im Juni 2023 konnte GreWi in einem Exklusivartikel zeigen, wie sich dieser Hotspot anhand der Zunahme von AufklärungsAktivitäten (ISR) über Polen und nicht zuletzt natürlich auch und gerade in Folge des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine (seit Februar 2022) erklären lässt (…GreWi berichtete).

Close-up view of AARO’s world map of UAP/UFO sightings by US intelligence and military sensors. The enlarged box shows Poland as the only European UFO-hotspot. Copyright: AARO/Dept. of Defense/US Gov.

Close-up view of AARO’s world map of UAP/UFO sightings by US intelligence and military sensors. The enlarged box shows Poland as the only European UFO-hotspot.
Copyright: AARO/Dept. of Defense/US Gov.

Anmerkung: Während der „polnische UFO-Hotspot“ im jüngst veröffentlichten AARO-Jahresbericht ohne eine weitere Erklärung nicht mehr ausgewiesen wurde (…GreWi berichtete), scheint es sich hierbei um einen Druckfehler (?) gehandelt zu haben, da dieser in der aktualisierten UAP-Heatmap auf der AARO-Webseite mit Stand November 2023 wieder angezeigt wird.

Schon im Exklusivbericht zum AARO-Hotspot über Polen stellte GreWi-Herausgeber Andreas Müller die Frage, wie es denn sein könne, dass US-Stützpunkte wie Ramstein oder Spangdalem in Deutschland nicht ebenfalls eine „UFO-Hitzesignatur“ erzeugen:

„Wenn aber die in der Karte ausgewiesenen UAP-Hotspots, wie von Kirkpatrick ausgeführt, nicht per se durch ein dort erhöhtes UAP-Aufkommen, sondern vielmehr durch die Konzentration US-amerikanischer Sensorik an diesen Orten erklärt werden können, so stellt sich die Frage, warum die Karte nicht auch andere Orte mit großen US-Stützpunkten ausweist? So sollte man alleine aufgrund des enormen Inventars an Standorten wie Ramstein oder Spangdalem u.a. auch hier vermehrt UAP/UFO-Detektionen erwarten (…oder, wird diese aus Sicherheitsgründen nicht ausgewiesen?).“

Mit dieser Frage hat sich Müller bereits Mitte November 2023 zunächst an die AARO-Sprecherin beim US-Verteidigungsministerium, Susan Gough, gewandt und auch nach einer möglichen Erklärung für diese Beobachtung gebeten.

Ausländische Militärstandorte in Deutschland im Jahr 2020 Quelle: WikimediaCommons

Ausländische Militärstandorte in Deutschland im Jahr 2020
Quelle: WikimediaCommons

Am 6. Dezember 2023 kam dann eine erste Antwort aus Washington:

„Our hotspots map reflects the reporting which we have received from both the military and commercial sectors.  There have been some reports of UAP in Eastern Europe, as depicted on ‘Reported-UAP Hotspots’ map. While some of these may have been from U.S. pilots based in Germany, the map shows the approximate areas where the sightings occurred, not where the pilots were based.

There are a variety of reasons there may not be significant reporting at some locations; for example, aircraft sensors being calibrated differently; there’s nothing to report; and the impact of prevailing weather patterns which affect flight operations.

Lastly, the reporting data for the hotspots is also based on commercial pilots who report UAP to the Federal Aviation Administration within U.S. Flight Information Region boundaries only.   These boundaries are best described by that the airspace is chopped up into these FIRs; pilots leaving New York, for example, are within a U.S. FIR for a time, before they cross into the Gander FIR (Canada) and then the Shanwich (UK) FIR – any UAP observations in the latter two FIRs would be reported to Canadian and UK aviation authorities, respectively, not the U.S. FAA.
Regards, Sue Gough“

Zu Deutsch:
Unsere Hotspots-Karte spiegelt die Berichte wider, die wir sowohl aus dem militärischen als auch aus dem kommerziellen Sektor erhalten haben. Es gab einige Berichte über UAP in Osteuropa, wie auf der Karte der „gemeldeten UAP-Hotspots“ dargestellt. Während einige davon möglicherweise von in Deutschland stationierten US-Piloten stammten, zeigt die Karte die ungefähren Gebiete, in denen die Sichtungen stattfanden, und nicht die Orte, an denen die Piloten stationiert waren.

Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass an manchen Standorten möglicherweise keine aussagekräftige Berichterstattung erfolgt.

Beispielsweise werden Flugzeugsensoren unterschiedlich kalibriert; es gibt nichts zu berichten; und Auswirkungen der vorherrschenden Wetterbedingungen auf den Flugbetrieb.

Schließlich basieren die Meldedaten für die Hotspots auch auf Berufspiloten [also nicht militärische, sondern zivile Piloten], die UAP nur innerhalb der Grenzen der US-Fluginformationsregion [Flight Information Region, FIR] an die Federal Aviation Administration [die zivile US-Flugaufsicht „FAA“] melden.

Diese Grenzen lassen sich am besten dadurch beschreiben, dass der Luftraum in diese FIRs unterteilt ist; Piloten, die beispielsweise New York verlassen, befinden sich eine Zeit lang innerhalb einer US-amerikanischen FIR, bevor sie in die Gander-FIR (Kanada) und dann in die Shanwich-FIR (Großbritannien) übergehen – alle UAP-Beobachtungen in den beiden letztgenannten FIRs würden an kanadische und britische Luftfahrtbehörden gemeldet bzw. nicht die US-amerikanische FAA.

Grüße, Sue Gough“

Auch wenn sich aus Goughs Antwort die ein und andere interessante Information ableiten lassen (im obigen Text von GreWi fett hervorgehoben), beantwortet sie jedoch nicht die eigentliche Frage.

Aus diesem Grund kontaktierte Müller am 7. Dezember auch das deutsche Bundesverteidigungsministerium (BMVg) in Berlin:

„Von Ihrer US-amerikanischen Kollegin Susan Gough habe ich folgende Erläuterung erhalten, warum die von der US-UFO/UAP-Untersuchungsbehörde AARO veröffentlichte „Heatmap“ weltweiter UAP-Detektionen überall dort (erwartungsgemäß) konzentriert UAP-Detektionen ausweist, wo auch US-inventar konzentriert ist, aber Deutschland mit seinen vielen, doch wichtigsten und großen US-Basen (Ramstein usw.) gar nicht auftaucht.

(…es folgte das obige Gough-Zitat)

  1. Hierzu meine kurze Frage an Sie/das Bundesverteidigungsministerium, ob Ihre früheren Aussagen, dass man „in Deutschland noch nie Flugobjekte registriert hat, die bei weiterführenden Untersuchungen nicht als bekannte Objekte und Phänomene identifiziert werden konnten“, weiterhin aktuell und gültig ist – von der Bundeswehr usw. also noch nie ein UFO/UAP im eigentlichen Sinne registriert wurde?
  1. Zudem möchte ich die Gelegenheit dieser Mail nochmals nutzen, um sie freundlich anzufragen, ob Sie mittlerweile mehr über eine eventuelle Zusammenarbeit Deutschlands (in welcher Form auch immer: sämtliche Teile der Bundeswehr, Geheimdienste, Ministerien, Behörden usw.) mit AARO sagen können?
  2. Würden entsprechende Detektionen, die zunächst als UAP/UFO oder ähnlich kategorisiert werden, jedoch von den US-Basen in Deutschland gemacht wurden, an deutsche Stellen weitergeleitet? Wenn ja, wohin und wie würde damit verfahren?

(…)

Für die Beantwortung meiner Fragen bedanke ich mich vorab.
Beste Grüße
Andreas Müller“

Hierauf erhielt Müller (wie meist üblich) noch am gleichen Tag folgende Antwort des „Sprechers des Verteidigungsministeriums“:

„Sehr geehrter Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

  1. Hierzu meine kurze Frage an Sie/das Bundesverteidigungsministerium, ob Ihre früheren Aussagen, dass man „in Deutschland noch nie Flugobjekte registriert hat, die bei weiterführenden Untersuchungen nicht als bekannte Objekte und Phänomene identifiziert werden konnten“, weiterhin aktuell und gültig ist (von der Bundeswehr usw. also noch nie ein UFO/UAP im eigentlichen Sinne registriert wurde)?
  2. Unsere Antwort an Sie (vom 04.01.2022 […GreWi berichtete]) hat weiterhin Bestand: Für den Geschäftsbereich des BMVg kann ich mitteilen, dass wir die an uns gestellten Aufgaben in den Themenfeldern „Luftraum“ und „Weltraum“ 24/7 und an 365 Tagen im Jahr wahrnehmen. Dies beinhaltet auch die Identifikation und Analyse anfänglich ungeklärter Beobachtungen, auch um Gefahren für die Luft- und Raumfahrt abzuwenden. Die ressortübergreifenden Strukturen und Verfahren diesbezüglich sind Ihnen bekannt (siehe Antworten von Herrn XXX an Sie). Da sich auch die anfänglich ungeklärten Beobachtungen im Rahmen der Analyse als erklärbar erweisen (z.B. als Lichtspiegelungen, Wetterereignisse wie Wolkenstrukturen, Weltraumschrott/-wetter), ergibt sich seitens BMVg kein Grund für eine Thematisierung UAP/UFO.
  3. Zudem möchte ich die Gelegenheit dieser Mail nochmals nutzen, um sie freundlich anzufragen, ob Sie mittlerweile mehr über eine eventuelle Zusammenarbeit Deutschlands (in welcher Form auch immer: sämtliche Teile der Bundeswehr, Geheimdienste, Ministerien, Behörden usw.) mit AARO sagen können? Zu unseren bisherigen Antworten zur Fragestellung haben wir keine Ergänzungen mitzuteilen. Würden entsprechende Detektionen, die zunächst als UAP/UFO oder ähnlich kategorisiert werden, jedoch von den US-Basen in Deutschland gemacht wurden, an deutsche Stellen weitergeleitet? Wenn ja, wohin und wie würde damit verfahren?Zu Fragen hinsichtlich der Datenerhebung, -nutzung und -weitergabe der US-Streitkräfte an Standorten in Deutschland, verweisen wir freundlichst an die zuständigen Pressestellen der US-Streitkräfte.

Im Auftrag
XXX“

Also nahm Müller erneut mit Susan Gough Kontakt auf:

“To follow up on your latest reply to my question regarding AARO’s heat map, please allow me a follow-up question:

What happens, if a UAP-detection is made by US-technology from within the borders of a US-military base or similar installation within Germany – let’s say Ramstein. Would such a detection also be reported to German authorities (German Military, German aviation office like you FAA…) – or would it be kept as an US-detection and then forwarded to an US-institution or office like AARO only?

I asked the same question a German colleague of yours at our DoD, but he referred me back to you and said that I should ask you about this.”

Auf Deutsch:
„Gestatten Sie mir bezugnehmend auf meine Frage zur AARO-Heatmap bitte eine Folgefrage:

Was passiert, wenn eine UAP-Erkennung durch US-Technologie innerhalb der Grenzen einer US-Militärbasis oder einer ähnlichen Einrichtung in Deutschland erfolgt – sagen wir Ramstein? Würde eine solche Entdeckung auch den deutschen Behörden gemeldet werden (deutsches Militär, Deutsche Flugsicherung DFS…) – oder würde sie als US-Detektion angesehen und dann auch nur an eine US-Institution oder eine US-Behörde wie AARO weitergeleitet?

Die gleiche Frage habe ich einem Ihrer deutschen Kollegen beim hiesigen Verteidigungsministerium gestellt, aber er hat mich an Sie zurückverwiesen und gesagt, ich solle diesbezüglich Sie fragen.“

Von Susan Gough kam nach (erneut mehrmaligen Nachfragen) am 3. Januar 2023 folgen Antwort zurück:

„Andreas,
DOD works closely with our allies and mission partners to detect, identify, and resolve UAP incidents. We aren’t going to comment on specific procedures with specific partners.

Regards, Sue Gough
Defense Press Operations, OSD(PA)”

Kurz: „Das US-Verteidigungsministerium arbeitet eng mit unseren Verbündeten und Missionspartnern zusammen, um UAP-Vorfälle zu erkennen, zu identifizieren und zu lösen. Wir werden uns nicht zu bestimmten Verfahren mit bestimmten Partnern äußern.“

Eine wirklich befriedigende Antwort auf die Frage, warum sich die großen, wichtigen und zahlriechen deutschen US-Stützpunkte nicht auch auf der UAP-Heatmap abzeichnen, sieht leider anders aus.

Was derzeit und anhand der obigen Antworten aus Washington und Berlin bleibt, sind folgenden Szenarien:

a) In Deutschland werden schlichtweg keine UFOs/UAP geortet – weder von deutschen Stellen (Bundeswehr, Geheimdienste usw.) noch von den auf den zahlreichen US-Stützpunkten in Deutschland?

Einem solchen Szenario widersprechen (unabhängig von der Frage, was jeweils gesichtet wurde) zum einen Hunderte von zivilen UFO-Sichtungen, die jedes Jahr bei deutschen UFO-Meldestellen wie der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) eingehen, zum anderen historische Sichtungsfälle über deutschen und US-Stützpunkten in Deutschland, die auch von dortigen Soldaten und Beamten, teils auch aktenkundig, belegt sind (Beispiele wären u.a. der Fehmarn-Vorfall von 1986 […GreWi berichtete, oder „Deutschlands UFO-Akten“, S. 267] oder die Sichtungen über der NATO-Kaserne Garlstedt 1980 [siehe „Deutschlands UFO-Akten“, S. 315f.].

Zudem zeichnet auch ein Blick in die Akten des UFO-Untersuchungsprojekts der US-Air-Force „Blue Book“ aus den 1950-er und 1960-er Jahren ein anderes Bild, sind darin doch auch rund 70 Sichtungsfälle aus dem deutschsprachigen Raum aufgezeichnet, die mehrheitlich von US-Piloten und Soldaten stammen (…auch hierzu finden sich einige Beispiele in „Deutschlands UFO-Akten“ ab S. 103).

b) Auch US-Stützpunkte in Deutschland haben bereits UFOs/UAP geortet und tun dies weiterhin, doch werden diese Detektionen nicht an deutsche Behörden weitergeleitet bzw. vielleicht zwar gemeldet, aber nicht von diesen verfolgt und untersucht – tauchen also auch nicht im Akteninventar deutscher Behörden auf.

Wie zu Punkt a) erläutert, finden diese Sichtungen und Detektionen von US-Einrichtungen in Deutschland tatsächlich statt.

Über den Umgang damit und in welchem Umfang die USA und Deutschland bei der Untersuchungen von UAP tatsächlich zusammenarbeiten, darüber schweigen sich nicht nur die USA sondern wiederholt und bis in jüngste Zeit auch die deutsche Seite beharrlich aus oder erklärt nichtssagend, dass man zu allen wichtigen Fragen natürlich im „engen vertraulichen Austausch mit seinen Bündnispartnern“ stehe. Siehe hierzu das folgenden GreWi-Dossier…

GreWi-Dossier: Über den politischen Umgang mit dem UFO-Phänomen in Deutschland

GreWi-EXKLUSIV: Deutsche Aufklärungsdrohnen haben noch keine UFOs detektiert 9. August 2023
GreWi EXKLUSIV: UFO-Forscher des Pentagons informieren erstmals „engste Verbündete“ – Deutschland weiterhin außen vor? 19. Juni 2023
Neue Informationen zu UFO-Untersuchungen und Positionen deutscher Ministerien und Behörden 7. März 2023
Nun Offiziell: Deutschland steht bei der Untersuchung von unidentifizierten Flugobjekten im „engen vertraulichen Austausch mit seinen Bündnispartnern“ 15. Februar 2023
Bundesverteidigungsministerin und Kollegen wurden offiziell nicht zu UFOs gebrieft 12. Januar 2023
Erste Schritte auf dem Weg zu Einrichtung einer offiziellen deutschen UAP-Forschungsstelle 13. Oktober 2022
GreWi EXKLUSIV: Deutsche Luftwaffe betätigt sich offiziell nicht an UAP-Untersuchungen des Pentagon 23. Oktober 2022
Nicht nur in Deutschland: Militär- und Zivilradar „blind“ für UFOs und UAP 31. Januar 2022
GreWi nachgefragt: Neue Bundesregierung – neue Position zu UFOs und UAP? 11. Januar 2022

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