Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) versteht sich als News-Blog und Portal zu tagesaktuellen Nachrichten aus Anomalistik, Grenz- und Parawissenschaften. Betrieben wird GreWi von Andreas Müller.

Ziel meiner Arbeit ist es, Nachrichten zu Ergebnissen und Ereignissen aus diesen Forschungs- und Interessengebieten eine möglichst seriöse, fundierte und objektive Plattform zu bieten. Hierzu berichte ich in eigens redaktionell erstellten und recherchierten Nachrichtenmeldungen über die jeweiligen Themen.

Dabei distanziert sich GreWi deutlich von Clickbait, revisionistischen oder gar politisch motivierten FakeNews-Angeboten, die leider allzu oft versuchen, gerade diese grenzwissenschaftliche Themengebiete zu okkupieren. GreWi lehnt persönliche, religiöse, politische und sonstig motovierte Hetze strikt ab! Auch die Verortung von GreWi in die sog. “Truther-Szene” oder sog. “Alternativen Medien” entspricht nicht dem Selbstverständnis meiner journalistischen Arbeit. GreWi sieht sich auch nicht als wissenschaftskritisch oder gar wissenschaftsfeindlich – im Gegenteil: In der Tradition der Anomalistik und “Frontiers in Sciences” ist es meine Überzeugung, dass wir uns auch den Grenzgebieten unserer Erfahrung und unseres Wissens mit wissenschaftlicher, offener und interessierter Denkweise und Methodik ergebnisoffen nähern können und sollten – selbst wenn das Ergebnis exotisch erscheint und vielleicht unser bisheriges Weltbild in Frage stellt.

Mit rund 500.000 Seitenaufrufen pro Monat ist GreWi mittlerweile das meistgelesene Online-Nachrichtenmagazin in Sachen Anomalistik und Grenzwissenschaften im deutschsprachigen Internet und erreicht durch die Webseite, die jeweiligen Ableger in den “sozialen Netzwerken” (Facebook, Twitter & Co…) und den GreWi-Mail-Newsletter täglich rund 35.000 (+/-) thematisch interessierte Leser.

Bitte beachten Sie, dass alle GreWi-Meldungen und Materialien meinem Copyright und/oder/bzw. dem der jeweils ausgewiesenen und genannten Quellen unterliegen. Jegliche unerlaubte Übernahme meiner Texte und Materialien verletzt also nicht nur das jeweilige Copyright, sondern gefährdet auch ganz konkret die zukünftige Arbeit und die Existenz von GreWi.

Hinweis: Leider kommt es immer wieder vor, dass andere Seiten GreWi-Meldungen vollständig und teilweise sogar unter meinem Namen und/oder sich auf GreWi berufend, übernehmen. In diesen Fällen können Sie ausnahmslos davon ausgehen, dass dies ohne Kenntnis und Zustimmung meinerseits geschieht, da GreWi mit keiner anderen Webseite entsprechende Kooperationen betreibt. (Ausnahmen werden jeweils in den Meldungen auf anderen Seiten kenntlich gemacht.) In vielen dieser Fälle ist es mir – mangels ausreichender Impressumsangaben dieser Seiten – leider nicht möglich, dies zu unterbinden.

Wenn Sie meine Meldungen auf Ihrer Internetseite nutzen bzw. anzeigen wollen, so dürfen Sie dies gerne unter Nennung des Titels und des ersten, einführenden Absatzes (Vorspann/Intro) gefolgt von einem direkten Link zur jeweiligen GreWi-Meldung tun. Bitte vermeiden Sie dabei jedoch den Eindruck einer Partnerschaft. Natürlich dürfen Sie auch aus GreWi-Meldungen im üblichen Rahmen auszugsweise – bitte aber auch hier mit direktem Link! – im üblichen Rahmen zitieren. Sollten Sie einzelne GreWi-Meldungen jedoch in Gänze übernehmen wollen, bitte ich darum, mich zuvor zu kontaktieren:
redaktion@grenzwissenschaft-aktuell.de

– In allen GreWi-Meldungen sind meine persönlichen Ansichten und Meinungen, so sie in Meldungen überhaupt vorkommen, stets deutlich als solche gekennzeichnet.

– Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) finanziert sich ausschließlich durch die als solche gekennzeichneten Werbung und Shop-Partnerschaften (bspw: Amazon etc.), sowie durch Leser-Crowdfunding (via Steady). Darüber hinaus existieren keine kommerziellen Partnerschaften oder geschäftlichen Bezeihungen zu Firmen , Institutionen oder Privatpersonen.

Zu meiner Person
00431
Andreas Müller (AM), 1976 im Saarland geboren. Abitur an der Freien Waldorfschule Saarbrücken-Altenkessel, danach Studium mit Diplomabschluss in Kommunikationsdesign an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken. Schon zu Schulzeiten entwickelte sich mein Interesse an Wissenschaft und anomalistisch-grenzwissenschaftlichen Phänomenen. Thema meiner abschließenden Facharbeit/Jahresarbeit war das Phänomen der Kornkreise. Diese Arbeit führte mich 1994 dann auch das erste Mal selbst zu den Kornkreisen. Während diese Forschungsreise unter der Vorgabe stand, dass es ein einmaliger Aufenthalt in den Kornkreisfeldern bleiben würde, sollte sich alles durch das Werk von Bauern, Studenten und Lausbuben erklären lassen, erforsche ich das Phänomen der Kornkreise heute noch immer und bin davon überzeugt, dass es einen “echten” – nicht von Menschen mechanisch herbeigeführten – “Kern” noch unerklärter Kornkreis-Phänomene gibt, den es zu erforschen und zu untersuchen lohnt. Über diese Arbeit berichte ich auf meiner Internetseite www.kornkreise-forschung.de (…die Seite ist derzeit ledier nicht mehr aktuell wird gerade vollständig überarbeitet!). Hier eventuell auftretende Interessenskonflikte (…die ich persönlich selbst angesichts meinen persönlichen Ansichten zum Thema entgegengesetzten Positionen nicht sehe!) begegne ich durch eine sachbezogene und auch hier stets um Objektivität bemühte, ergebnisofene Berichterstattung in der Sache. Neben meiner Tätigkeit als Kornkreisforscher bestehen bezüglich meiner journalistischen Arbeit keine weiteren möglichen “Interessenskonflikte”. Selbst meine beiden Kornkreis-Sachbücher sind mittlerweile vergriffen, weshalb mir durch meine Kornkreis-Forschungstätigkeit keine finanziellen Gewinne mehr entstehen. Auch bei meiner Berichterstattung gibt es keine Interessenskonflikte, da keine Mitgliedschaft in Forschungsvereinen oder Institutionen besteht.

Über diese Forschungs- und Öffentlichkeistarbeit kam ich schon früh auch zum journalistischen Schreiben über den Stand der Kornkreisforschung. Es entstanden zahlreiche Fachartikel in einschlägigen Zeitschriften aber auch für populäre Medien wie beispielsweise die Zeitschrift GEO. Hinzu kamen zahlreiche beratende Tätigkeiten für eine Vielzahl von Medien (Fernsehen, Radio, Zeitungen und Online) zum Thema Kornkreise, sowie zwei Fachbücher über den Stand der Kornkreisforschung.

Meine oft leider tendenziell eher negativen Erfahrungen im und über den inhaltlichen Umgang Medien mit den Fakten rund um die Kornkreise und deren Erforschung führten mich zu dem Wunsch, selbst und nun in anderer, ergebnisofener Form über diese Forschungsergebnisse – nicht nur der Kornkreisforschung – zu berichten. Im April 2007 erschien die erste Nachrichtenmeldung auf Grenzwissenschaft-Aktuell (damals noch unter der alten und jetzigen Archiv-Domain “www.grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de”.