Studie ergründet Bauchbestattungen im Mittelalter

Lesezeit: ca. 3 Minuten Bern (Schweiz) – Immer wieder stoßen Archäologen auf mittelalterlichen Friedhöfen – hauptsächlich in damals deutschsprachigen Gebieten – auf Skelette, die in Bauchlage, also mit dem Gesicht nach unten, beigesetzt wurden. In einer neuen Studie bewerten Forensiker die Gründe für die ungewöhnlichen Bestattungen neu. Wie das Forensikerteam um Amelie Alterauge von der Universität Bern im Fachjournal…

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Jimmy Carter wird 96: US-Präsident erinnert sich an Parapsychologie und eine UFO-Sichtung

Lesezeit: ca. 3 Minuten Washington (USA) – Am heutigen 1. Oktober jährt sich der Geburtstag des 39. US-Präsidenten Jimmy Carter zum 96. Mal. Während Carter heute noch besonders für seine außenpolitischen Verdienste – nicht zuletzt mit dem Friedensnobelpreis geehrt – Anerkennung findet, erinnert Grenzwissenschaft-Aktuell.de im folgenden Beitrag an das Interesse Carters an parapsychologischen Methoden der CIA und die UFO-Sichtung…

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DNA-Studie offenbart falsche Vorstellungen über Wikinger

Lesezeit: ca. 4 Minuten Cambridge (Großbritannien) – Die bislang umfangsreichste Genomanalyse von Wikingerskeletten zeigt, dass einige grundlegende bisherige Vorstellungen über die Nordmannen nicht vollständig und teilweise schlicht falsch sind. Das heutige Bild der Wikinger ist meist geprägt von Vorstellungen brutaler Piraten und brandschatzender Krieger, die aus dem heutigen Skandinavien kommend, das restliche, beschiffbare Europa überfielen und Furcht und Schrecken…

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Ballonfahrt 1783: Pfarrer und Bauern zerstören ein ihnen unbekanntes Flugobjekt

Illustration der Flugschrift zur „Ballonlandung in Gonesse“ im jahre 1783. Copyright: Gemeinfrei

Lesezeit: ca. 2 Minuten Paris (Frankreich) – Heute vor 237 Jahren kam es in der französischen Gemeinde Gonesse zu einem bizarren Vorfall: Bei der Notlandung eines der frühsten großen Gasballons des Physikers und Erfinders Jacques Alexandre César Charles wurde das noch unbemannte Flugobjekt unter Führung der Geistlichkeit von Bauern und Einwohnern als vermeintliches „Teufelsgerät“ mit Mistgabeln zerstört und gesteinigt.…

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Menschen haben Amerika 15.000 Jahre früher besiedelt als bislang gedacht

Die Archäologin Dr. Lorena Becerra-Valdivia im Eingang der zentralmexikanischen Chiquihuite-Höhle. Copyright: Devin A. Gandy

Lesezeit: ca. 4 Minuten Sydney (Australien) – Die amerikanischen Kontinente wurden vor über 30.000 Jahren erstmals von Menschen erreicht, zu diesem Schluss kommt eine internationale Studie und datiert damit die Besiedelung Amerikas um rund 15.000 Jahren vor. Die Auswirkungen des Menschen auf inzwischen ausgestorbene große Säugetiere, die sogenannte Megafauna, traten hingegen jedoch erst dann auf, als die Populationen signifikant…

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