ICARUS-Antenne soll zeigen, ob Tiere Naturkatastrophen vorhersehen können

Tiere beobachten aus dem All: Die Antenne des Icarus-Systems wurde erfolgreich zur ISS transportiert (Illu.). Copyright: DLR/MPG Radolfzell (Deutschland) – Mit der seit gestern auf der Internationalen Raumstation (ISS) installierten “Icarus”-Antenne wollen Wissenschaftler Tierbewegungen und -wanderungen weltweit beobachten. Die beteiligten Forscher anhand der Daten auch Aufschlüsse darüber, welche Tierarten Naturkatastrophen vorhersagen können. Im einem MPI-Interview…

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Objektkünstler will „neuen Stern“ an den Nachthimmel setzten

Konzeptstudie zum „Orbital Reflector“ von Trevor Paglen. Copyright/Quelle: T. Paglen / orbitalreflector.com Reno (USA) – So lang wie ein Fußballfeld und die Form einer Diamantnadel – das sind die Eigenschaften des „Orbital Reflector“, der ersten Weltraum-Kunst-Skulptur sein, die ab Ende Oktober als neuer Stern drei Wochen lang am Nachthimmel zu sehen sein wird. Die Idee…

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FRBs: Neues Radioteleskop empfängt schnelle Radioausbrüche

Das CHIME-Radioteleskop bei Nacht. Copyright: chime-experiment.ca Penticton (Kanada) – Kaum hat die kanadische Radioteleskopanlage „CHIME“ ihren Dienst aufgenommen, da können dortige Astronomen auch schon die Ortung jener Phänomene vermelden, für deren Erforschung das „Canadian Hydrogen Intensity Mapping Experiment“ unter anderem konzipiert wurde: Fast Radio Bursts (FRBs), also extrem energiereiche schnelle Radioausbrüche. Während der Ursprung der…

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Studie bestätigt: NASA fand und zerstörte vermutlich schon vor 40 Jahren organische Stoffe auf dem Mars

Blick der Viking-2-Bordkamera über den Lander hinweg auf die Marslandschaft 1976. Copyright: NASA Paris‐Saclay (Frankreich) – Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) berichtete schon des Öfteren über Vermutungen einiger Wissenschaftler, schon die Viking-Sonden der NASA könnten Mitte der 1970er Jahre Hinweise auf Leben auf dem Mars in Form von organischen Stoffen gefunden – jedoch aufgrund der angewandten Analysemethoden zugleich…

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Adaptive Optik ermöglich erdgestützten Teleskopen schärfere Aufnahmen als Hubble

Testaufnahme des Planeten Neptun im Narrow-Field-Modus der Adaptiven Optik des MUSE/GALACSI-Instruments am „Very Large Telescope“ der ESO. Copyright: ESO/P. Weilbacher (AIP) München (Deutschland) – Normalerweise erschweren bis verhindern Turbulenzen innerhalb der Erdatmosphäre scharfe astronomische Aufnahmen. Ein neuer Modus adaptiver Optik ermöglicht Astronomen Planeten, Sternhaufen und andere Himmelobjekte mit einer Detailgenauigkeit im sichtbaren Licht zu fotografieren,…

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