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Kontroverse um Fachpublikationen zu UAP auf astronomischen Fotoplatten der Prä-Sputnik-Ära

Wellesley (USA) – Mit gleich drei Fachpublikationen in anerkannten Wissenschaftsjournalen zur UFO-Thematik, darunter im renommierten Nature-Journal „Science Reports“, hat die schwedische Astronomin Dr. Beatriz Villarroel international für Aufsehen gesorgt. Nun wurde eine 30-seitige Kritik an den Studien und Schlussfolgerungen von Villarroel und Kollegen via ArXiv.org vorabveröffentlicht. Der Versuch einer Einordnung.

Bildausschnitt der Fotoplatten des Transient-Kandidaten 5. Quelle: Villarroel et al., ResearchGate.net 2025
Bildausschnitt der Fotoplatten des Transient-Kandidaten 5.
Quelle: Villarroel et al., ResearchGate.net 2025
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Die Vorgeschichte

Zuvor hatte die Astronomin gemeinsam mit Stephen Bruehl von der Vanderbilt University die Ergebnisse ihrer Analysen historischer astronomischer Fotoplatten aus den frühen 1950er-Jahren sowohl in den „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ (MNRAS, DOI: 10.1093/mnras/staf1158), in den „Publications of the Astronomical Society of the Pacific“ (DOI: 10.1088/1538-3873/ae0afe) als auch im Nature-Fachjournal „Science Reports“ (DOI: s41598-025-21620-3) veröffentlicht.

Auf diesen Fotoplatten hatten die Autorinnen und Autoren kurzlebige Lichtblitze und Punkte identifiziert (die von Laien vermutlich als Sterne gedeutet würden), die sie als „Transienten“ bezeichnen, für die sie aber astronomische Erklärungen ebenso ausschließen können wie fototechnische Artefakte und Fehler bei der Herstellung oder Aufbewahrung der Platten. Das Besondere an dieser Entdeckung: Die Platten wurden zu Zeiten vor dem Start des ersten künstlichen Satelliten, Sputnik-1, erstellt. Menschliche Objekte im erdnahen Raum sind also ausgeschlossen. Zudem fanden die Forschenden statistische Verbindungen zwischen den Zeitpunkten dieser Lichtpunkte, Atomwaffentests und der Häufung von Berichten über unidentifizierte Flugobjekte und anomale Phänomene (UFOs/UAPs), etwa während der Sichtungswelle von Washington 1952. Auch konnten Bruehl und Villarroel zeigen, dass immer dann statistisch signifikant weniger dieser Transienten zu finden waren, wenn die Aufnahmen zum Zeitpunkt des bzw. in den Erdschatten erstellt wurden. Auch dieser Umstand schließt laut den Autoren Artefakte und Fotofehler aus, „denn Artefakte ‚wissen‘ nichts vom Erdschatten – das Sonnenlicht reflektierende Objekte aber schon.“ ( GreWi berichtete 1, 2, 3).

Es waren nicht zuletzt die Publikation im Nature-Journal „Science Reports“, die international für Anerkennung, besonderes Aufsehen und zahlreiche Medienberichte sorgte. Zugleich entstanden aber auch schon früh Kontroversen darüber, dass die Autoren die Transienten auf den historischen Fotoplatten mit Nukleartests aber auch mit UFO-Sichtungswellen in Verbindung brachten.

Interessant war zudem, dass die digitale Plattform zum Vorab-Austausch von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, sog. Preprints (= Studien, die bereits vor dem abgeschlossenen Peer-Review-Verfahren und der Fachpublikation mit den Ziel der transparenten wissenschaftlichen Debatte der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden) eine Publikation der später von den Fachjournalen publizierten Papers von Villarroel, Kolleginnen und Kollegen abgelehnt hatten. Dieser Vorgang ist für den Preprint-Server tatsächlich eher ungewöhnlich. Gerade vor dem Hintergrund der Beschreibung der bislang erstmalig und einzigartigen Entdeckung Villarroels mit potenziell weitreichenden Implikationen und Folgen mit einer ebenso ungewöhnlichen Begründung seitens der ArXiv-Redaktion (Anm. GreWi: tatsächlich gab es schon zahlreiche auf ArXiv veröffentliche Studien zur UFO/UAP-Thematik):

„Unsere Moderatoren haben festgestellt, dass Ihre Einreichung nicht genügend originelle oder substanzielle wissenschaftliche Forschung enthält und für ArXiv nicht von Interesse ist.“

Noch vor wenigen Tagen konnte Villarroel dann berichten, dass zwei unabhängige Datenanalysten, denen das Team Zugang zur verwendeten Transienten‑Stichprobe gewährt hatte, „unsere Kernergebnisse repliziert [haben]: sowohl die Zusammenhänge zwischen Transienten und Atomwaffentests (im Scientific Reports-Paper) als auch das Defizit an Transienten im Erdschatten (PASP-Paper). Einer von ihnen (Brian Doherty) hat seine Analyse in einer kurzen Notiz dokumentiert, während der andere, der die Verbindung zwischen Transienten und Atomtests repliziert hat, vorerst anonym bleiben möchte.“ Allerdings wies Villarroel auch daraufhin, dass auch „diese Replikationen vorläufig und noch nicht peer-reviewed“ seien, zeigte sich aber erfreut und hoffnungsvoll weitere unabhängige Replikationsversuche, einschließlich solcher mit Peer-Review zu erhalten.

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Strenge wissenschaftliche Kritik

Stattdessen hinterfragt nun eine neue Studie die Ergebnisse von Villarroel, Kolleginnen und Kollegen nun kritisch und bezweifelt im Ergebnis, dass zumindest die Fotoplatten der Palomar-Himmelsdurchmusterung (POSS1‑E ) Beweise für nicht-irdische Technologiesignaturen darstellen.

Die Autoren der – nun vorab via ArXiv.org veröffentlichten – Studie sind allerdings keine UFO-Kritiker oder gar dogmatische Skeptiker, sondern Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die selbst durch zahlreiche Publikationen und Vorträge öffentlich une engagiert für eine wissenschaftliche Erforschung von UAP- und UFO-Phänomenen eintreten:

Hauptautor ist Dr. Wesley A. Waters, Associate Professor of Astronomy am renommierten Wellesley College in den USA. Dr. Laura Domné vom National Institute of Information and Communications Technology (NICT) in Tokyo ist Mitglied der Scientific Coalition für UAP Studies (SCU). Auch Dr. Sarah Little und Dr. Cameron Pratt von der University of Michigan sind ebenfalls SCU-Vorstandmitglieder sowie am Galileo Project an der Harvard University beteiligt. Auch der Physiker Prof. Dr. Kevin H. Knuth vom Department of Physics an der State University of New York at Albany ist in UAP-Forschungskreisen bekannt und respektiert und ebenfalls mit dem Galileo Project verbunden.

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Was sagt die kritische Studie?

In ihrer Studie definieren die Autoren und Autorinnen zunächst die relevanten Datensätze: drei öffentlich verfügbare Gruppen von „Selected POSS1‑E features“ (SPFs), deren Merkmale Villarroel und Bruehl als potenzielle Technosignaturen interpretieren. Waters und Kollegen beschreiben nun jedoch aus ihrer Sicht erhebliche Mängel dieser Arbeiten.

So stamme ein großer Anteil der ausgewählten Merkmale aus Daten, die ursprünglich von denjenigen, die die Scans erstellt haben, bewusst ausgesondert wurden, weil sie zu nahe an bekannten Sternkatalogen lagen oder als artefaktverdächtig galten. Ein nicht unerheblicher Teil könne somit durch Kratzer, Emulsionsfehler oder digitale Scan‑Artefakte erklärt werden.

Ein zentrales Argument früherer Arbeiten war der besagte defizitäre Befund der beschriebenen Merkmale (wie die Villarroel und Bruehl als „Transienten“, Waters und Kollegen hingegen absichtlich nüchtern als „SPFs“ bezeichnen) innerhalb des Erdschattens, der als Hinweis auf Objekte gedeutet wurde, dass diese Blitze von Objekten reflektiertes Sonnenlicht darstellen. Waters, Knuth und Kolleginnen zeigen nun jedoch, dass dieses angebliche Defizit verschwinde, wenn man die Daten korrekt normalisiert – also die Aufnahmehäufigkeit und Beobachtungsbedingungen über die Zeit berücksichtigt.

Die angebliche Korrelation mit Daten zu Atomwaffentests und UAP-Sichtungswellen verliere an statistischer Signifikanz, sobald man ordnungsgemäß nach Beobachtungstagen und systematischen Mustern sortiert und filtert. „Was wie ein Muster aussieht, entpuppt sich als Artefakt des ursprünglichen Beobachtungszeitplans.“

Die aktuelle Studie erklärt zudem, methodische Probleme im Umgang mit den Datensätzen identifiziert zu haben: Inkonsistente Definitionen der analysierten Merkmale zwischen verschiedenen Arbeiten, fehlende Validierungsschritte und eine Zirkel-Argumentation, bei der Hypothesen über die Natur der Merkmale selbst genutzt werden, um deren Realität zu bestätigen. All dies, so die Autoren der aktuellen kritischen Studie, untergrabe die wissenschaftlichen Prinzipien der Hypothesenprüfung.

Als besonders starker Kritik arbeitet die aktuelle Studie Probleme bei der Unterscheidung zwischen echten astronomischen Objekten und Artefakten heraus. Die Autoren argumentieren, dass viele der als „nicht erklärt“ klassifizierten Merkmale wahrscheinlich entweder doch bekannte Sterne, digitale Fehler, Emulsionsdefekte oder statistische Fluktuationen sind. Sie erklären, dass ohne robuste Methoden zur Klassifizierung sich nicht nachweisen lasse, dass irgendeines der beschriebenen Merkmale auch tatsächlich optische Transienten und damit potenzielle Technologiesignaturen repräsentiert.

In der Gesamtbewertung kommt die Studie zu dem Schluss, dass keiner der untersuchten Befunde bisher ausreichende Evidenz für Technosignaturen liefere. Die angeblichen Hinweise blieben durch systematische Fehler, Artefakte und methodische Schwächen erklärbar, und es gebe keine überzeugenden Belege, dass die untersuchten Merkmale reale, künstliche Objekte darstellen.

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Erste Reaktion

In einer ersten Reaktion gegenüber GreWi-Hrsg. Andreas Müller erklärte Dr. Beatriz Villarroel, ihrerseits zahlreiche Fehler in der Studie von Waters und Kollegen ausgemacht zu haben: „Sobald sie diese grundlegenden Mängel in ihrer Analyse im Peer-Review-Verfahren geklärt haben, werde ich mich gern dazu äußern.“

Damit verweist die Astronomin auf den Umstand, dass es sich bei der Arbeit von Wes Waters, Kevin Knuth, Kolleginnen und Kollegen bislang erst um eine Vorabveröffentlichung handelt, die noch nicht das expertenbegutachtende Peer-Review-Verfahren eines anerkannten Wissenschaftsjournals überstanden habe und ordentlich publiziert wurde.

An anderer Stelle hat Villarroel bereits eine ausführlichere Antwort auf die kritische Studie angekündigt. Zum Redaktionsschluss dieser Meldung waren Zeit und Ort dieser Veröffentlichung jedoch noch nicht absehbar. GreWi wird natürlich berichten…

…GreWi-Kommentar

Mit Hinblick auf die teils heftigen Reaktion sowohl UFO-affinen wie auch UFO-kritischen Seiten auf die aktuelle kritische Studie, ist es sicherlich zunächst eine Einordnung ratsam:

Bei den Autoren der aktuellen kritischen Studie handelt sich nicht dogmatische Skeptiker oder Debunker mit einer per se kritischen oder gar ablehnenden Haltung und Agenda gegenüber dem UFO-Phänomen und dessen wissenschaftlicher Erforschung. Im Gegenteil: Allesamt sind als dem UFO-Phänomen aufgeschlossene Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen innerhalb der UFO-Forschungsgemeinschaft bekannt und respektiert. Nicht zuletzt waren Wes Waters und Kevin Knuth u. a. auch auf UAP-Symposien am Interdisziplinären Forschungszentrum für Extraterrestrik (IFEX) an der Universität Würzburg zu Gast und sind hier (ebenso wie Villarroel) Teil des Gremiums der assoziierten Mitglieder. Zudem engagieren sich die Autoren und Autorinnen auch in anderen UFO/UAP-Forschungsinitiativen wie der bereits genannten SCU oder Prof Avi Loeb‘s „Galileo Project“  an der Harvard University. Ihnen also lediglich aufgrund ihrer aktuellen wissenschaftlichen Kritik einen persönlichen Angriff auf Villarroel, ihr Forschungsfeld oder den Erfolg ihrer Fachpublikationen zu unterstellen, ist unzulässig.

Vielmehr handelt es sich um einen ganz normalen, richtigen und wichtigen Vorgang innerhalb der Überprüfung von wissenschaftlichen Hypothesen, Theorien und Arbeiten. Nur weil eine Studie das Peer-Review-Verfahren überstanden hat und in einem Fachjournal publiziert wurde, bedeutet dies nicht, dass entsprechende Ergebnisse per se und jeglicher Kritik erhaben, richtig wahr und richtig sind. Wie jede andere wissenschaftliche Behauptung, Hypothese, Theorie und Studie, so müssen sich auch die in Fachartikeln veröffentlichten Ergebnisse von Dr. Beatriz Villarroel und Kollegen diesem Prozedere stellen. Bestenfalls können weitere (auch kritische) Studien diese Ergebnisse bestätigen. Das Gegenteil kann aber ebenso Teil dieses wissenschaftlichen Prozesses und deshalb schlussendlicher Erkenntnis sein.

Villarroel hat völlig recht, wenn Sie darauf verweist, dass die neue kritische Studie noch kein Peer-Review-Verfahren und noch keine Fachpublikation durchlaufen hat. Hier liegt tatsächlich eine „schwäche“ dieser Studie. Doch ebenso wie eine Peer-Review-Publikation nicht zwangsläufig bedeutet, dass eine Studie unwidersprochen „wahr“ ist, bedeutet eine erst vorab (etwa via ArXiv) veröffentlichte Studie auch nicht, dass deren Inhalte schwach und falsch sind.

Wissenschaftliche Sachkritik – und mag sie noch so scharf sein – ist kein persönlicher Angriff oder Diffamierung. Sie gehört zum guten Werkzeug wissenschaftlichen Arbeitens und des fortwährenden Hinterfragens von Wissensständen. Leider gerät dies gerade in der aktuellen Debatte um die neue kritische Studie (wie leider zu erwarten) gerade in den sog. sozialen Medien und Netzwerken aus den Augen.

In einer ersten Erklärung der akademischen „Society for UAP Studies“ (SUAPS) hat deren Direktor Dr. Mike Cifone die Situation meines Erachtens gut und zudem mit positiver Perspektive zusammengefasst. Dieses Statement wird im Folgenden ungekürzt, übersetzt wiedergegeben:

Ein prägender Moment für datengestützte UAP-Forschung und Wissenschaft
von Dr. Mike Cifone

Ein kürzlich veröffentlichter Preprint unterzieht jüngere Analysen von Dr. Beatriz Villarroel und ihren Mitautoren, die sich mit unidentifizierten Merkmalen in digitalisierten Fotoplatten der ersten Palomar-Observatorium-Himmelsdurchmusterung (POSS1) befassen, einer kritischen Bewertung. Diese Studien waren Teil eines breiteren und ambitionierten Forschungsprogramms: der Suche nach lokalen Technosignaturen – dem, was Philippe Ailleris von der ESA einst als „lokales SETI“ bezeichnete.

Seit spätestens 2022 haben Villarroel und Kollegen dazu beigetragen, einen konkreten Weg für eine datenbasierte, hypothesengeleitete wissenschaftliche UAP-Forschung zu ebnen. Anstatt anomale Phänomene als bloß anekdotisch zu behandeln, versuchte ihre Arbeit, überprüfbare Behauptungen mithilfe archivierter astronomischer Daten emprisich überprüfbar zu machen. Die bislang gängige Annahme (klassisches SETI) lautet, dass Technosignaturen weit entfernt sein müssten, nicht lokal – und schon gar nicht in Erdnähe. Historisch jedoch wurde erstaunlich wenig systematische wissenschaftliche Arbeit darauf verwendet, diese Annahme rigoros zu überprüfen.

Die neue Arbeit von Waters, Knuth und Kollegen untersucht nun zentrale Elemente dieses Forschungsprogramms auf der Ebene der Datensatz-Validierung, der statistischen Normalisierung, der Merkmalsklassifikation und der Beobachtungskadenz. Unter Rückgriff auf unabhängig geprüfte Datensätze berichten die Autoren und Autorinnen, dass mehrere zuvor beschriebene Effekte – etwa Defizite innerhalb des Erdschattens oder Korrelationen mit dem Zeitpunkt von Atomwaffentests und UAP-Sichtungswellen – unter überarbeiteten Normalisierungsverfahren nicht bestehen bleiben und dass einige scheinbare Muster auf katalogisierte Sterne, Scan-Artefakte, Plattendefekte oder die Beobachtungsplanung des Teleskops zurückgehen könnten.

Diese methodische Prüfung archivierter Fotoplatten verdeutlicht sowohl das Potenzial als auch die Grenzen historischer Datensätze. Zugleich unterstreicht sie einen wichtigen nächsten Schritt: den Übergang über Archivmaterialien hinaus hin zu eigens entwickelter Instrumentierung und neuen Beobachtungsarchitekturen. Villarroel und ihre Mitarbeitenden haben bereits in diese Richtung gewiesen, etwa mit Konzepten wie „ExoProbe“ – speziell kalibrierten Systemen zur Detektion und Triangulation potenzieller lokaler optischer Technosignaturen.

Angesichts der Fachpublikationen von Villarroel und Kollegen und der Kritik des Teams um Waters geschieht gerade etwas Bedeutendes: UAP-bezogene Hypothesen werden nun in technischen Begriffen formuliert, anhand von Daten geprüft, durch statistische Gegenanalysen hinterfragt und im öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs weiterentwickelt.

Das Feld der UAP-Forschung reift damit rasch und bewegt sich zunehmend innerhalb gemeinsamer Normen von Datensatz-Validierung, Reproduzierbarkeit und kritischem Austausch. Allein das markiert bereits einen bedeutsamen Wandel gegenüber dem Stand des Feldes noch vor einem Jahrzehnt.“

Wenn Villarroel, Waters, Kolleginnen und Kollegen diese Perspektive als ergebnisoffenen Ansatz be- und aufgreifen und die Debatte weiter auch wissenschaftlich-sachlicher Grundlage weiterführen können, wäre dem Forschungsfeld auf konstruktive Weise zu einem gewaltigen  Schritt verholfen. Diese Chance sollte nun nicht vertan werden.

Andreas Müller
Hrsg. GrenzWissenschaft-Aktuell.de

© grenzwissenschaft-aktuell.de

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Andreas Müller
Fachjournalist Anomalistik | Autor | Publizist
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Fachjournalist Anomalistik • Sachbuchautor • Publizist

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